Gehe mit uns auf eine unvergessliche Reise ins wunderschöne Neuseeland! Bei dieser Sommer-Weinprobe verkosten wir die optimalen Balkon und Terrassen Weine. Wir machen den Direktvergleich der Rebsorte Pinot Gris der Weingüter Caythorpe und Terrace Edge. Bei dir zuhause auf dem Sofa. Am 18. Juni geht alles um hervorragende Weine aus Neuseeland, die Anbauregionen und unsere Boutique Winzer.
Jetzt bis zum 14.06. bestellen und Platz reservieren!
Disclaimer: Dies ist ein Hinweis auf ein Angebot des Kooperationspartners an Mitglieder des WineSTR Club. Der Kaufvorgang oder die Veranstaltung findet nicht bei WineSTR statt, sondern zwischen dem Kooperations-Partner und dem WineStR CLUB Mitglied. Insbesondere ist die Gültigkeit des Angebots von der Verfügbarkeit der angebotenen Artikel vom Kooperationspartner abhängig.
Über Pazifiktropfen
Bei Pazifiktropfen haben wir uns exklusiv auf kleinere, familiengeführte Weingüter spezialisiert, die durch ihre Individualität und ihre Qualität überzeugen. Die meisten Weine konnte ich gemeinsam mit den Winzern vor Ort genießen. Die Verbundenheit der Locals vor Ort zu ihrem Land und der Natur ist einfach einmalig. Nachhaltige Weinproduktion ist dabei ein sehr wichtiges Anliegen. Das zeigt auch das Beispiel von Terrace Edge – als Sieger der „New Zealand Organic Wine Awards“ in den Jahren 2018 und 2021 als „NZ Organic Vineyard of the Year“ ausgezeichnet! Viele der Weine unseres Portfolios sind zudem von international anerkannten Weinkennern mit bis zu 96 Punkten bewertet. Den Coronalockdown 2020 haben wir dazu genutzt, unsere Marktpräsenz in Deutschland aufzubauen, um die guten Pazifiktropfen auch in Deutschland im besten Licht glänzen zu lassen. Mit monatlichen Online Tasting Events, tollen Bildern und guten Beschreibungen der Weine und hoffentlich auch bald Vor-Ort-Events, bringen wir den Spirit der pazifischen Weine nach Deutschland.
Pazifiktropfen GmbH Wacholderweg 12, 71111 Waldenbuch, Deutschland
Weingut Albrecht Schwegler gewinnt bei wein.plus Kollektion des Jahres
von Kai Wunner
Das Online-Weinmagazin wein.plus hat aktuell die Gewinner des Jahres in den Kategorien Kollektion des Jahres und Entdeckungen des Jahres für alle deutschen Anbaugebiete veröffentlicht. Ausgezeichnet mit der Kollektion des Jahres Württemberg wurde das Weingut Albrecht Schwegler aus Korb.
„Diese Auszeichnung freut uns sehr, da hierfür die Bewertung aller unserer Weine ausschlaggebend war. Gutes und schmeckbares Handwerk muss sich unserer Überzeugung nach von der einfachsten bis zur höchsten Qualitätsstufe im Portfolio durchziehen.“, so Aaron Schwegler, Inhaber des Weinguts Albrecht Schwegler. „Besonders die Auszeichnung durch das in der Szene als wohl kritischste Stimme bekannte Medium macht uns umso glücklicher.“ Das komplette Sortiment des Weinguts wurde von wein.plus als sehr gut bis hervorragend und mit 86-91 Punkten bewertet und liegt mit dieser Bewertung für die aktuellen Jahrgänge an der Spitze in Württemberg und im Remstal.
Dank der sinkenden Inzidenzen können ab sofort auch alle Weine wieder beim Weingut Albrecht Schwegler probiert werden!
Bioweine und Leckeres vom Gasthaus Lamm aus Feuerbach
Endlich geht die es wieder los mit Wein-Veranstaltungen in der Region. Das Partner-Weingut des WINESTR Clubs lädt vom 03.-06.06.2021 zum Sommerauschank in die Vinothek LEHENSTEIN ein. Die Bewirtung rund um das Weingut mit Bio-Weinen und leckeren Gerichten vom Gasthaus Lamm aus Feuerbach kann ein schöner Einstieg in die Open-Air-Saison für Weinliebhaber der Region sein.
von WineSTR-Team „Advertorial“ – Vorstellung Partner-Weingut WineSTR CLUB
Die Wurzeln der Familien Singer und Bader reichen tief – bis in das 16. Jahrhundert, als die beiden Familien im Remstal die ersten Reben pflanzten bis hin zur Ernte der Trauben von den besten Lagen zwischen Korb und Stetten. Verwachsen mit dieser Region wird die Bewirtschaftung mit besonderer Sorgfalt auf Natur und Umwelt gelebt. Nicht von ungefähr ist das Weingut ein Bioland-Partner. Der Weinbau wird mit viel Gefühl für die Natur und Liebe für das Handwerk verrichtet, was sich im schonenden Umgang mit Pflanzen und Tieren zeigt. Selektive Handlese garantiert perfektes Traubenmaterial für die Weine.
Durch die Ehe von Julian Singer und Barbara Singer geb. Bader, verbinden sich die Wege zweier Traditionsweingüter zu einem. Beide bringen nicht nur das elterliche Weingut, sondern Jahrhunderte an Erfahrungen und Tradition in die Ehe mit.
Den sprichwörtlichen Platz an der Sonne, genießen die Reben der Familie Singer. Diese wurzeln nämlich an den sonnigsten Plätzen des Remstals. Dort finden sich Bedingungen, die sich besonders für Rotweinsorten perfekt eignen. Während Julian Singer an immer neuen Sorten tüftelt, führt er die Passion seiner Vorfahren fort und verbindet somit moderne Anbauformen mit traditionellem Handwerk.
Kräftige Rotweine brauchen Licht und Wärme – diese bekommen sie an den wärmsten Südhängen des Remstals. Neben dem Klima sind es vor allem die Keuperschicht-Böden, die dem Wein seine ganz persönliche Note verleihen. Rebsorten wie Syrah, Merlot oder Cabernet Franc laufen hier zur Höchstform auf. Auch weiße Sorten wie Riesling oder Sauvignon Blanc fühlen sich wohl in den hohen Lagen und entwickeln sich aufgrund der hervorragenden Bedingungen zu gehaltvollen, einzigartigen und charaktervollen Weinen.
Ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Mensch und Natur wohl fühlen – dieser Gedanke bestimmt seit Generationen das Handeln der Familie Bader. Im Weinbau zeigt sich das durch die ökologische Bewirtschaftung und die sorgsame Pflege der Bodenfruchtbarkeit. Demselben Prinzip entspringt die besondere Gastlichkeit, mit der Barbara Bader für das außergewöhnliche Ambiente bei Events sorgt.
Durch den Zusammenschluss der beiden Weingüter entstand die Basis für charakterstarke und saubere Weine, das Kreieren von neuen Ideen und mit der Arbeit als ständigen Entwicklungsprozess. Innovation und Tradition schließen einander nicht aus, sie ergänzen sich beim Weingut Singer-Bader zu einer persönlichen Symbiose.
Der Weinkorb – geflochten aus Wein und Architektur
Wie eine zweite Haut umgibt die Flechtstruktur aus Holz das moderne Gebäude, das die hauseigene Vinothek und zahlreiche Veranstaltungsräume beherbergt. Der Weinkorb ist reich gefüllt mit den Schätzen der Region, hier findet man nicht nur das gesamte Weinsortiment, sondern auch hochwertige Köstlichkeiten aus dem Remstal und Süddeutschland.
Disclaimer: Dies ist ein Hinweis auf ein Angebot des Kooperationspartners an Mitglieder des WineSTR Club. Der Kaufvorgang findet nicht bei WineSTR statt, sondern zwischen dem Kooperations-Partner und dem WineStR CLUB Mitglied. Insbesondere ist die Gültigkeit des Angebots von der Verfügbarkeit der angebotenen Artikel vom Kooperationspartner abhängig.
Ein weiterer Blick in die „zweite Reihe“ im Remstal
von Martin Rieg, (Albert Weinstein)
Die zweite Reihe? Klar, das klingt zunächst nicht schmeichelhaft. Ein genauerer Blick auf eine Handvoll sehr interessanter Betriebe im Remstal und in Stuttgart lohnt aber mehr denn je.
Zunächst wieder die Begriffsklärung. Wer oder was ist eigentlich die „zweite Reihe“? Sagen wir so: Winzer und Wengerter in der „zweiten Reihe“, haben zwar durchaus lokale Bekanntheit und Wertschätzung erlangt und sind auch bei Weinführern wie Eichelmann und Co. gelistet, Sie zählen dort aber (noch) nicht zu den Spitzenbetrieben. Nichts desto trotz, schaffen es bei renommierten Wettbewerben immer wieder Weine von diesen Betrieben überragende Platzierungen zu erzielen. Interessant ist das nicht nur Qualitativ, sondern auch im Hinblick auf das Preis-Genussverhältnis. Das ist bei einigen Weinen geradezu sensationell. Ein genauer Blick lohnt also durchaus.
Zusammen. Gewachsen. So titulieren Barbara und Julian Singer auf Ihrer Webseite. Beide stammen aus Winzerfamilien mit einer 500-jährigen Weinbautradition die durch die Heirat von Barbara (Bader) und Julian (Singer) zu einem Betrieb zusammengewachsen sind. Das war aber erst der Anfang.
Ein gut sichtbares Statement für den Aufbruch in eine neue Ära ist der „WEINKORB“, die Vinothek des Weingutes in Korb. Dort lassen sich in einer angenehm durchgestylten Atmosphäre nicht nur die Weine verkosten sondern (zumindest in normalen Zeiten) auch gesellige Stunden verbringen.
Überhaupt spielt eine ansprechende Gestaltung eine große Rolle beim Auftritt des Weingutes. Die Weine von Singer-Bader sind in eigens designte Schlegelflaschen abgefüllt und das markante Logo findest sich nicht nur an der Fassade des WEINKORBS sondern natürlich auf den Etiketten der Weine.
Singer / Bader kann aber nicht nur schön, sondern auch ganz schön gut. Und seit 2020 auch BIO. Das Weingut ist Mitglied bei Bioland und folgt den entsprechenden Vorgaben. Passend zu dieser Philosophie beschäftigten sich die rührigen Winzer auch mit PIWI-Sorten. Das sind pilzresistente Neuzüchtungen die den Einsatz entsprechender Spritzmittel überflüssig machen.
Singer – Bader. Hier wird natürlich gearbeitet
Blick auf Korb
Mohnblüte im Weinberg
Weinbau nach BIOLAND- Vorgaben
Besonders der STEINREINACHER CABERTIN steht hoch in der Gunst der Kunden und auch auf professioneller Ebene schlägt der Wein ein. Beim eigens für PIWI-Sorten ausgerichteten Internationalen PIWI-Weinpreis der 2020 zum 10. Mal ausgerichtet wurde, konnte der 18er CABERTIN 91 Punkte und eine Goldmedaille erringen. Der letzte Jahrgang Wein war auch schnell ausverkauft. Der neue Jahrgang 19 wurde aber kürzlich abgefüllt und ihr findet demnächst eine Rezession darüber in der Albert-Weinstein Rubrik, da mich der Wein in Sachen Preis-Genussverhältniss bislang absolut überzeugt hat.
Steht hoch in der Gunst der Kunden: Der STEINREINRACHER CABERTIN
Auch bei den traditionellen Rebsorten kann Singer – Bader punkten. Eine Albert-Weinstein Empfehlung ist sicherlich der STETTENER LEMBERGER, der mit seiner tiefroten Farbe und komplexen Aromen nach Brombeeren, dunklen Kirschen Lust auf den nächsten Schluck macht. Am Gaumen zeigt sich der Wein vollmundig und kräftig und mit angenehmen Säurespiel.
Wer es eher international mag, sollte sich den KORBER CABERNET, eine geradezu opulente Rotwein-Cuvee aus Cabernet-Franc und Cabernet Sauvignon, nicht entgehen lassen. Der im Moment im Verkauf befindliche Jahrgang 2016er zeigt sich vollmundig und kräftig mit den typischen Cabernet-Aromen nach Chassis, grüner Paprika und einem deutlichen Raucharoma. Ein Wein der bei einer Blindverkostung sicherlich den einen oder anderen Weinkenner mit seiner Württemberger Herkunft (positiv) überraschen würde und mit seinen 10,80 EUR auch einen schwabenfreundlichen Preis bietet.
Der WEINKORB, die Vinothek von Singer – Bader in Korb (C) Singer-Bader
Noch mehr aus der „zweiten. Reihe“ gibt es hier in Kürze. Dann im Fokus das Weingut Sterneisen in Remshalden. Für Albert der Senkrechtstarter-Newcomer-Garagenwein-Betrieb schlechthin .
Meine Name ist Albert. Also eigentlich Martin, Ich trinke leidenschaftlich gerne Wein.
Irgendwie wurde ich daher zum Weinberater für viele Freunde und Bekannte. Und irgendwie schreibe ich ganz gerne. Weine bewerte ich grundsätzlich mit meinem eigenen, völlig subjektiven, für Profis völlig unsinningen Bewertungssystem. Das wende ich übrigens schon seit Jahren auf Weinproben an und habe damit manchen Händler in den Wahnsinn getrieben. Ich finde aber das es funktioniert, Schließlich ist alles relativ:auch das Weintrinken. Viel Spaß damit.
Kennt ihr Weingüter von denen Ihr findet sie sind „im kommen“? Mich faszinieren besonders Betriebe, die interessante, individuelle Weine zu vernünftigen Preisen bieten. Schreibt mir: mr@winestr.de
Am Freitag 12.3. und Samstag 13.3.21 aus dem Besen vom Weingut 70469R! Stuttgart – Feuerbach abholen
von Fabian Rajtschan „Advertorial“
Ganz besonders jetzt in der traditionellen Besenzeit wird mir schmerzlich bewusst, wie sehr mir der direkte Kontakt, der Austausch und das Lachen mit unseren Kunden fehlt. Jedes Mal, wenn ich in die Räume unserer Besenwirtschaft dr’Emil gehe, vermisse ich das Stimmenwirrwarr, den Klang klingender Gläser und das Gefühl ausgelassener Heiterkeit in der Luft. Und so habe ich mit meiner Familie überlegt, wie wir zumindest etwas Besenstimmung in diesen März bringen und Sie (an die besonderen Erfordernisse angepasst) sehen können. Das Ergebnis ist unser dr’Emil für zu Hause Konzept.
Wir bieten Ihnen noch dieses Wochenende am Freitag 12.3. und Samstag 13.3. von 17:00 bis 19:30 Uhr Gerichte zum Mitnehmen an. Diese können Sie auf unserer Webseite unter www.70469r.de/besenwirtschaft auswählen und per Mail an: info@70469r.de oder telefonisch unter: 0711 1229 5385 bestellen. Hierbei gleich Ihre Wunschabholzeit angeben, damit wir Ihre Abholung reibungslos organisieren können und auch noch Zeit für ein paar wohltuende Worte bleibt. Dabei bitten wir um Bestellung bis Donnerstagabend. Danach gilt das Angebot solange der Vorrat reicht. Zur vereinbarten Abholzeit kommen Sie zu uns in den Besen, suchen sich noch die passenden Weine zum Essen aus – da beraten wir Sie natürlich gern – und nehmen Ihr Essen dann in der nachhaltigen reCIRCLE Mehrwegbox (https://www.recircle.de) mit nach Hause, um es dort in Ruhe zu genießen.
Selbstverständlich haben wir auch immer ein paar perfekt temperierte Fläschchen unserer Weine vorrätig. Neu dabei ist unser Rosé WIND in der 0,25 l Flasche für den kleinen Durst.
Die Mehrwertboxen von reCIRCLE leihen Sie bei uns für 10€ Pfand und können Sie beim nächsten mal wieder befüllen lassen, oder bei einem der reCIRCLE Partner (Hier geht es zur Übersicht aller Partner https://www.recircle.de/karte) zurück geben.
Dies kann natürlich das Besenfeeling nicht ersetzen aber zumindest den Besenduft und den typischen Geschmack zu Ihnen nach Hause zaubern.
Warum 70469R! Wein?Weil ich, Fabian Rajtschan, all mein Können, meine Kraft und mein Herzblut einsetzte um, im Einklang mit der Natur, Stuttgarter Wein für Stuttgarter Genießer gedeihen zu lassen.Bei mir gibt es kein Schischi, dafür umso mehr Herzlichkeit und einfach guten Wein.
Ein Blick in die „zweite Reihe“ im Remstal und Stuttgart
von Martin Rieg, (Albert Weinstein)
Die zweite Reihe? Klar, das klingt zunächst nicht schmeichelhaft. Ein genauerer Blick auf eine Handvoll sehr interessanter Betriebe im Remstal und in Stuttgart lohnt aber mehr denn je.
Zunächst eine Begriffsklärung. Wer oder was ist eigentlich die „zweite Reihe“? Sagen wir so: Winzer und Wengerter in der „zweiten Reihe“, haben zwar durchaus lokale Bekanntheit und Wertschätzung erlangt und sind auch bei Weinführern wie Eichelmann und Co. gelistet, Sie zählen dort aber (noch) nicht zu den Spitzenbetrieben. Nichts desto trotz, schaffen es bei renommierten Wettbewerben wie dem Meininger oder dem VINUM Rotweinpreis, immer wieder Weine von diesen Betrieben überragende Platzierungen zu erzielen. Interessant ist das nicht nur Qualitativ, sondern auch im Hinblick auf das Preis-Genussverhältnis. Das ist bei einigen Weinen geradezu sensationell. Ein genauer Blick lohnt also durchaus.
Das Weingut Escher ist wahrlich kein Geheimtipp mehr. Spätestens als Christian Escher 2014/15 von der DLG als Vize-Jungwinzer des Jahres ausgezeichnet wurde war klar, dass künftig beachtliches aus Schwaikheim kommen könnte. Wobei in Schwaikheim gar keine Reben wachsen, sondern sich die rund 65.000 Rebstöcke der Eschers in Neustadt, Hertmannsweiler, Hanweiler, Steinreinach, Korb und sogar jenseits der Rems in Stetten finden. Seit 2019 wurde das Weingut vom Weinführer Eichelmann kontinuierlich mit als „hervorragendes Weingut“ mit 4 von 5 Sternen ausgezeichnet.
Die Weine von Escher wurden auch immer wieder prämiert und ausgezeichnet. 2017 belegte der 2015er Zweigelt Goldreserve den 1. PLATZ in der Kategorie „NEUZÜCHTUNGEN“ beim renommierten deutschen Rotweinpreis der Zeitschrift „VINUM“. Und der 2019er Sauvignon Blanc Goldlage erreichte bei der falstaff SAUVIGNON BLANC TROPHY beachtliche 91 Punkte.
Ein Coup den die Eschers jetzt noch toppen konnten. In der Winter-Ausgabe des falstaff (Dez – Feb) erreichte Eschers MEISTERWERK (JG 2018) bei der Verkostung „Rote Cuvees“ 93 Punkte und erlangte damit Platz 2 unter den eingereichten Weinen. Umso beachtlicher, da das MEISTERWERK mit 16,80 EURO geradezu ein Schnäppchen darstellt und nicht nur qualitativ, sondern auch mit einem überragenden Preis-Genuss-Verhältnis überzeugt. Die Cuvee aus Acolon, Cabernet Franc, Lemberger und Merlot entwickelt im Glas herrliche Beerenaromen. Die angenehme Tanninstruktur verhilft dem Wein zu einem herrlich langen Abgang mit großem Finale das noch lange am Gaumen bleibt. Wirklich ein MEISTERWERK!
Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass in derselben Verkostung der Saphir vom Weingut Albrecht Schwegler und der Nikodemus Hades vom Weingut Jürgen Ellwanger ebenfalls mit 93 Punkten bewertet wurden und Platz 3 und 4 belegten.
Eine Doppelseite mit den falstaff-Verkostungsnotizen zu den besten Weinen der Rotwein Cuvee-Trophy findet ihr auf der Webseite https://www.wein-escher.de/presse/.
Das Weingut Schwarz ist ein Familienbetrieb im klassischen Sinn und eine echte regionale Größe mit der beliebten angegliederten Besenwirtschaft. Vater Markus sieht sich als Winzer und Besenwirt, die beiden Kinder Stefanie und Ludwig, beide vinologisch gut ausgebildet und international rumgekommen arbeiten im Betrieb mit. Stefanie war sogar schon württembergische Weinkönigin. Trotzdem könnte man auf den ersten Blick denken Schwarz ist ein traditioneller Betrieb wie viele andere in der Region. Doch beim Weingut Schwarz ist überall Aufbruch spürbar. Besonders in der Sortimentsspitze der Lagen-/Reserveweine finden sich beachtliche Qualitäten zu absolut moderaten Preisen.
Zwar findet man im Verkaufsraum noch die klassischen roten Kisten für die Literweine. Aber längst liegen dort neben den gut gestylten, natürlich schwarzen, Kartons für die gehobenen Qualitäten auch die gängigen Weinführer aus, in denen das Weingut immer ausführliche Erwähnung findet. Natürlich finden sich im Verkaufsraum auch Hinweise auf aktuelle und vergangene Erfolge.
Das Weingut kann und konnte insbesondere mit den Rotweinen punkten und mit dem Merlot vom Untertürkheimer Altenberg bereits einen Verkostungssieger in der Kategorie „Internationale Rebsorten“ beim renommierten Meininger Rotweinpreis stellen.
Beim selben Wettbewerb konnte das Weingut Schwarz im Oktober letzten Jahres bei den Lembergern punkten und stellte mit dem 2017er Untertürkheimer Altenberg den Verkostungssieger in dieser Kategorie. Beachtliche 92 Punkte wurden dafür von Meininger vergeben. Und dieser Wein zeigt welches Potenzial in der Württemberger Paradesorte steckt. Eine kräftige Taninstruktur trifft auf intensive Beerenfrucht. Man merkt dem Wein den gekonnten Holzeinsatz an. Dieser ist auf den Punkt gebracht und verhilft dem Wein zu einer dichten Stoffigkeit, die sich in den nächsten 2 -3 Jahren sicherlich noch weiter harmonisieren wird.
Wer so lange nicht warten will, sollte den Wein auf jeden Fall einen Tag vor dem Genuss öffnen oder zum einfacheren Ortswein, dem Untertürkheimer Lemberger Trocken greifen, der für unter 10,00 EURO beachtliches bietet und im Moment etwas leichter zugänglich ist, als der Hochkaräter vom Altenberg.
Noch mehr aus der „zweiten. Reihe“ gibt es hier in Kürze. Dann im Fokus die Weingüter Singer-Bader in Korb und der Senkrechtstarter-Newcomer-Garagenwein-Betrieb Sterneisen in Remshalden.
Bio:
Martin Rieg aka Albert Weinstein
Meine Name ist Albert. Also eigentlich Martin, Ich trinke leidenschaftlich gerne Wein.
Irgendwie wurde ich daher zum Weinberater für viele Freunde und Bekannte. Und irgendwie schreibe ich ganz gerne. Weine bewerte ich grundsätzlich mit meinem eigenen, völlig subjektiven, für Profis völlig unsinningen Bewertungssystem. Das wende ich übrigens schon seit Jahren auf Weinproben an und habe damit manchen Händler in den Wahnsinn getrieben. Ich finde aber das es funktioniert, Schließlich ist alles relativ:auch das Weintrinken. Viel Spaß damit.
Kennt ihr Weingüter von denen Ihr findet sie sind „im kommen“? Mich faszinieren besonders Betriebe, die interessante, individuelle Weine zu vernünftigen Preisen bieten. Schreibt mir: mr@winestr.de
Der Weinbau hat in der Familie Ellwanger eine lange Tradition, denn seit 1514 werden die Reben in Großheppach gehegt und gepflegt. 1975 dann der Schritt in die Selbstständigkeit mit der Gründung des eigenen Weinguts. Früh ging man neue Wege. 1979 pflanzte Bernhard Ellwanger als Erster im Remstal Muskat-Trollinger an. Mit dem Sauvignon Blanc schlug man schon 1997 einen Weg ein, dessen konsequente Verfolgung, zu zahlreichen Prämierungen geführt hat. Inzwischen haben die Geschwister Sven und Yvonne Ellwanger das Weingut ihrer Eltern übernommen und bauen Ihre Weine seit 2013 zertifiziert nach Fair Choice kontrolliert und nachhaltig an. Mit 32 Hektar Rebfläche ist das Weingut in den beiden vergangenen Dekaden stark gewachsen.
Wir verpflichten uns zu einer ökologisch verträglichen, sozial gerechten und wirtschaftlich tragfähigen Produktion und Vermarktung. Dabei lassen wir uns an unseren Worten messen und machen unsere Arbeitsweise transparent und nachprüfbar.
Leitlinie Nr. 1 aus der FairChoice Charta
Was Besuchern des Weingutes schnell auffällt, ist der „gute Geist“, der positive Familiensinn, die im Haus herrschen. Seit dem Kellerei-Neubau 2005/2006 in Weinstadt-Großheppach ist Ellwangers „Spielwiese“ noch ein Stück umfangreicher geworden. Die unterschiedlichen Bodenformationen und Kleinklimata in den Weinbergen der Familie zwischen Kleinheppach und Schorndorf sorgen im Verbund mit der großen Rebsortenvielfalt im Betrieb für viele kleine Gebinde im nach den Gesetzen der Schwerkraft angelegten neuen Keller.
Yvonne Ellwanger studierte gleich nach dem Abitur sie Weinbetriebs- Wirtschaft und war dabei reichlich unterwegs: Australien, Amerika, Mainz… Überall wurden Weine probiert, wichtige Erfahrungen und natürlich auch viele Ideen gesammelt.
Der stets gut gelaunte Sven Ellwanger, ist der jüngste der fünf Freunde von „Junges Schwaben“. Der Verbund junger Winzer aus Baden Württemberg, deren Philosophie wie folgt auf den Punkt gebracht werden kann: Was der Schwabe anfängt, das macht er recht – und wenn’s geht, noch ein bissle besser. Gemeinsam mit den Kollegen Jochen Beurer, Hans Hengerer, Rainer Wachtstetter und Jürgen Zipf wollen sie bodenständig und trotzdem Avantgarde sein. Ihre Weine zählen zu den besten Botschaftern Württembergs. Die Experimentierfreudigkeit ist ein Markenzeichen von Sven Ellwanger.
Was der Schwabe anfängt, das macht er recht – und wenn’s geht, noch ein bissle besser.
Philosophie Junges Schwaben
Von seinen Lehr- und Wanderjahren hat Diplom-Önologe Sven, Jahrgang 1975, aus Neuseeland den Sauvignon Blanc mitgebracht, der übrigens schon vor einigen Jahrhunderten, als Muskat-Silvaner im Remstal angepflanzt wurde. Sein (meist schnell ausverkaufter) Signaturwein SAUVIGNON BLANC„Junges Schwaben Fumé blanc trocken ist das Ergebnis der Hingabe an diese Rebsorte. Aber bei Sven Ellwanger kann es passieren, dass er einen Kerner im Barrique ausbaut, den Namen „KING“ aufs Etikett schreibt und die entzückte Kundschaft bei der Probe erst mal raten lässt, was drin ist in der Flasche.
Meine Kundschaft ist sehr anspruchsvoll und immer offen für neue Ideen und Kreationen.
Sven Ellwanger
Unlängst legte er zwölf Ar mit Rotem Riesling an, einer Rückmutation der bekannten Sorte, die er über selbst gezogene Edelreiser vermehrt hat – und tat ihn nach der Lese ins Holzfass. Alle Weißweine werden inzwischen spontan vergoren bei Sven Ellwanger. Lemberger gehörte ebenfalls schon früh zum Repertoire der Ellwangers. Diese in Württemberg typische Sorte wird im Remstal noch nicht allzu lange angebaut. Neben den Lagen in Großheppach, werden Weinberge in Geradstetten und Schorndorf bewirtschaftet. Die meisten Lagen wachsen auf Keuperböden wie der Grafenberg, die kräftige und nachhaltig fruchtbetonte Weine hervorbringen. Die steilen Südhänge am Schorndorfer Grafenberg garantieren beste Sonneneinstrahlung. In Geradstetten reifen auf Sandsteinverwitterungsböden, 350 – 400 Meter über dem Meeresspiegel, leichte und filigrane Bukettsorten heran. Beste Rieslinge kommen vom Großheppacher Steingrüble: Hier wachsen die Reben auf buntem Mergel – dieser leichte Boden mit seinem geeigneten Wärmespeicher gibt den Ellwangerschen Rieslingen die aromatische Frucht, Eleganz und Finesse.
Im Keller wo es gärt und reift, fühlt Sven Ellwanger sich am wohlsten. Gesunde und vollreife Trauben sind die wichtigste Basis, die schonend verarbeitet werden, damit der Wein die Aromen genauso entfaltet wie in der Traube. Geringe Erträge für sehr extraktreiche Weine. Langsame und gekühlte Spontangärung, langer Feinhefekontakt, viel Zeit und wenig Bewegung bringen hervorragende Weißweine zutage. Die Rotweine gären traditionell auf der Maische und werden gerne auch unfiltriert auf die Flasche gefüllt, um gehaltvolle, kräftige Rotweine mit langem Lagerpotential zu erhalten. SL steht bei den Ellwangers, für Weine aus selektionierter Lese, und stammen aus alten Rebanlagen, die durch besonders geringe Erträge das Höchstmaß an Aromendichte bringen.
Disclaimer: Dies ist ein Hinweis auf ein Angebot des Kooperationspartners an Mitglieder des WineSTR Club. Der Kaufvorgang findet nicht bei WineSTR statt, sondern zwischen dem Kooperations-Partner und dem WineStR CLUB Mitglied. Insbesondere ist die Gültigkeit des Angebots von der Verfügbarkeit der angebotenen Artikel vom Kooperationspartner abhängig.