von Sarah Kugele über den Podcast von von Max Ahrens
Dass Käse oft mit Wein zusammen gegessen wird, ist wohl nicht nur den Franzosen bekannt. Die verschiedenen Geschmacksprofile des Weins und des Käse ergänzen sich perfekt. Da gibt es den cremigen Käse, der zum fruchtigen Weißwein passt. Oder der vollmundige Rotwein, der in Kombination mit einem würzigen Käse einen besonderen Geschmack erzeugt. Man könnte auch von einer richtigen Geschmacksexplosion im Mund sprechen. Doch auch zu anderen Gerichten gibt es immer den passenden Wein.
Katrin Bramm und Alf Bestek aus Vaihingen an der Enz haben sich auf die Harmonie von Wein und Essen spezialisiert. Mit ihrer Firma „Alf und Katrin“ organisieren die Experten Weinevents auf Weingütern oder auf privaten Anlagen. Sie wissen, welches Gericht zu welchem Wein passt. Dabei gibt es eine einfache Regel: Je leichter die Speise, desto leichter darf auch der Wein sein. Doch so einfach, wie es sich anhört ist es dann doch nicht. Den passenden Wein zu Speisen zu finden, erfordert viel Zeit und Geduld.
„Je süßer und schärfer eine Speise ist, desto weniger trocken darf der Wein sein.“
Wolfgang Schuster aus Ludwigsburg
Beispielhafte Food-Wine-Pairings aus dem Restaurant Ursprung in Zang. Fotos Kai Wunner
Zu fetthaltigen Speisen können Weine mit einem höheren Alkoholgehalt serviert werden. Denn durch den höheren Alkoholgehalt, könne die Verdauung unterstützt werden, sagen die Weinexperten aus Vaihingen an der Enz. Auch Weinerlebnisführer Wolfgang Schuster aus Ludwigsburg beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Wein und Essen. Für ihn gibt es die Faustregel:“Je süßer und schärfer eine Speise ist, desto weniger trocken darf der Wein sein“. Das gilt vor allem für die asiatische Küche, die sich durch Schärfe und Süße auszeichnet.
Und wie sieht es aus mit Sekt? Wer einen Sektempfang plant, sollte vor allem auf salziges Essen setzen. Dieses hebt die spritzigen Aromen des Sektes hervor. Welcher Wein oder Sekt am Ende für einen zum Essen passt, muss aber selber ausprobiert werden.
Podcast Rund um das Thema Wein
Podcast Wein #8: Kulinarik, Wein und Genuss – Gehört ein Wein zum guten Essen?
Max studiert Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Wein- und Sekttrinker. Außerdem kocht und backt er gerne, liebt es (spontan) zu reisen, hört und macht gerne Musik und turnt.
Sarah Kugele
Sie studiert seit 2022 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Sie geht gerne zum Wandern oder Skifahren in die Berge und spielt an der Universität Hockey. Außerdem spielt sie Querflöte in einem Orchester und liebt Gerichte der schwäbischen Küche. Bei der Metzinger Weinlese beschäftigte sie sich das erste Mal ausführlicher mit dem Thema Wein.
In der Welt des Weins und der Gastronomie gibt es eine wichtige Figur, die Genuss und Expertise miteinander verbindet – den Sommelier. Zu einem schicken Restaurant oder einem Luxushotel gehört er einfach dazu, um den Gästen erstklassigen Service bieten zu können.
Mit einem reichen Schatz an Wissen, einer feinen sensorischen Wahrnehmung und einer unersättlichen Neugier für die Wein- und Getränkekultur verkörpert der Sommelier die Quintessenz des Genusses. Diana und Dietmar Maisenhölder waren schon immer leidenschaftliche Weinliebhaber und leiten heute mit viel Herzblut ihre eigene Sommelierschule – die Vinophilium Wine Academy in Stuttgart-Untertürkheim.
Diana und Dietmar Maisenhölder von der Vinophilium Wine Academy. Foto Vinophilium
Die Berufsbezeichnung Sommelier bzw. Sommelière ist nicht geschützt, weshalb sich im Prinzip jeder so nennen darf. Wirklich erfolgreich wird man in dieser Branche allerdings nur, wenn man eine bestimmte Qualifikation vorweisen kann. Viele angehende Sommeliers absolvieren deshalb formelle Ausbildungsprogramme in renommierten Weinschulen, wie die Vinophilium Wine Academy, wo sie alles über Weinherstellung, Weinanbau, Sensorik und Service erlernen.
„Es gibt eine unendliche Vielfalt an Stilen und Genussmomenten, die den Wein zu einem großartigen Thema machen.“
Dietmar Maisenhölder von der Vinophilium Wine Academy
Vinophilium Wine Academy – Ausbildung rund um Weinherstellung, Weinanbau, Sensorik und Service
Der Sommelier ist weit mehr als nur ein Getränkeservierer. Er ist ein Gastgeber, ein Geschichtenerzähler und ein Berater für Wein oder andere Getränke. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Erstellung der Weinkarte, die Empfehlung von Weinen zu Speisen, die Betreuung der Gäste und die Weitergabe von Weinwissen in Schulungen und Verkostungen.
Im WSET Level 1 Kurs der Vinophilium Wine Academy. Foto: Melina Miller
Die Rolle des Sommeliers in der Gastronomie ist unersetzlich, denn seine Expertise, Empfehlung und Leidenschaft ermöglichen den Gästen intensive Genusserlebnisse, da die Weinauswahl mit dem Essen und den individuellen Vorlieben perfekt harmoniert.
Podcast Rund um das Thema Wein
Podcast Wein #6: Der Beruf des Sommeliers – Von der Liebe zum Wein zur Expertise
Melina Miller studiert seit 2021 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim und arbeitet nebenbei als Werkstudentin in der Wirtschaftskanzlei Gleiss Lutz. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit ihren Freunden, ihrer Familie oder einem guten Buch. Sie hat das WSET Level 1 Weinseminar an der Vinophilium Wine Academy absolviert und damit ihren ersten Schritt in die Weinwelt getan.
Die Rotweintraube Cabernet Franc (CF) ist wahrscheinlich eine Kreuzung der beiden „Wilden“ Cabernet Sauvignion und Sauvignion Blanc. Ihre französische Herkunft steckt bereits im Namen, angebaut wird sie weltweit. In Württemberg sind derzeit rund 32 Hektar mit CF bestockt, ungefähr 15 Ar davon gehören zum rebstoff. Im Weinberg erlebe ich meine CF als robust, mit aufrechtem Wuchs und kräftigem Laub. Im Glas bildet sie typische Aromen schwarzer Früchte aus, verbunden mit einer leckeren Würzigkeit – verfügt gleichzeitig aber weder über einen hohen Tanningehalt, noch ist sie dicht und schwer. Perfekt ausgereift, gilt sie als geschätzter Partner in ungezählten Bordeaux-Blends, in denen sie zu Eleganz und Komplexität beiträgt. Reinsortige CF stammen vornehmlich von der Loire: Die Appellationen Chinon, Bourgueil und Saumur-Champigny, alle in der Region Centre-Val de Loire gelegen, verfügen zusammen über rund 16000 Hektar.
Im Juli 2021 fällt die Rebenperonospora über unsere Weinberge her. Im Gegensatz zu den Merlot sind die CF widerstandsfähig und überstehen diese Pilzerkrankung weitgehend unbeschadet. Die Ernte reicht jedoch nicht für ein ganzes Barrique – der Rest des Fäßleins wird deshalb mit Lemberger aus Jochen Beurers Weinbergen aufgefüllt. Im Sommer 2023 kam er auf die Flasche, jetzt, Anfang Mai 2024, gehen wir langsam in den Verkauf der 286 Flaschen. Andreas Lutz, Sommelier im Stuttgarter Restaurant Délice*, hat unseren neuen Wein verkostet. Er schreibt:
„Im Glas zeigt sich die Cuvée aus Cabernet Franc und Lemberger in brillantem Kirschrot mit jugendlich hellem Rand. Er duftet leicht würzig, außerdem nach Süßkirsch, Erdbeer, Vanille, Holunderbeeren, Brombeer und schwarzem Pfeffer. Mit etwas Zeit und Luft nach Schattenmorellen und dunkler Schokolade. Später kommen Paprika, Zimt, Anis und leicht vegetabile Noten dazu. Im Mund zeigt er sich mit mittelkräftiger Struktur, erneut kirschig, mit leichter Cremigkeit. Noch jugendlich, mit animierend frischer, aber eingebundener Säure, reifem Tannin, das mit der Zeit mürber wird und guter Länge, bereitet der „rebstoff Cabernet Franc & Lemberger 2021“ bereits Trinkvergnügen, macht aber sicherlich auch mit etwas Flaschenreife in 2-3 Jahren noch mehr Freude.“
rebstoff cabernet franc/lemberger 2021 Die Flasche kostet 19,80€, der Sechser-Karton 110€.
Unser rebstoff ist nur übers Weingut erhältlich. Entweder abholen im Viergiebelweg, bringen lassen wenn ich eh mit dem Auto unterwegs bin, oder per dhl. Hier kommen 10€ Versandkosten pro Karton dazu.
WEINGUT rebstoff
Dr. Wolfgang Gerner Viergiebelweg 26 70192 Stuttgart
Am Pfingstwochenende kredenzen zehn ortsansässige Winzer und vier Gastronomen aus Kernen-Stetten und Rommelshausen regionale Weine und frische, saisonale Speisen rund um die Stettener Yburg.
Genießen Sie am Samstag-Abend einen romantischen Sonnenuntergang von einem der schönsten Aussichtspunkte des Remstals. Spazieren Sie am Sonntag durch das Reben-Naherholungsgebiet mit Flair oder verbinden Sie Ihre Radtour am Pfingstmontag mit dem in seiner Form einzigartig hochwertigen Genuss-Erlebnis.
Viel Spass und Genuss beim kulinarischen Weinberg. Foto Klaus Schmückle
Ausgehend von der evangelischen Kirche in Kernen-Stetten oder der Glockenkelter in der Hindenburgstraßen gelangen Sie auf direktem Weg und mit der Vorfreude auf die regionalen Köstlichkeiten zu fünf Genusspunkten. Wie wäre es zum Start an Station 1 mit einem Sekt oder Event-Wein an der Yburg? Dort erwarten Sie der Gasthof Lamm, das Weingut Singer- Bader und das Weingut Herzog von Württemberg.
An Station 2 haben das Restaurant zum Ochsen mit dem Weingut Zimmer und der Weingärtnergenossenschaft Stetten die perfekte Kombination an sommerlichen Gerichten und spritzigen Weinen. An Station 3 wartet der FoodTruck vom Burgstüble und eisgekühlte Weine vom Weingut Wolfgang Haidle und vom Weingut Eißele. Hoch hinaus geht es an Station 4 mit ausgezeichneten Weinen des Weingut Beurers und des Weingut Konzmann. Chris Reichle und sein Schützenhaus-Gastro-Team servieren dieses Jahr gleich zweimal an Station 4 und 5. An Station 5 finden Sie dazu im Weinausschank besondere Tropfen vom Weingut Medinger und vom Weingut Karl Haidle.
Alle Weine werden auch als Kostproben à 0,1 L angeboten, sodass man sich von Stand zu Stand „durchprobieren“ kann. Seien Sie gespannt, wie in jedem Jahr, wird es wieder einige neue Gewächse geben.
Weitere Infos unter www.weinweg.de oder remstal.de
Rosenstr.1, 71404 Korb. www.weinkorb.de, Tel. 07151-9865707, info@weinkorb.de „Weinsüden-Winzer“, „Weinsüden-Vinothek“ und „Wein und Architektur“ Auszeichnung www.tmbw.de. Erstes Zukunftsweine-Weingut im Remstal www.zukunftsweine.de Neue Videos unter www.youtube.de @weinkorbvinothek
Zum dritten Mal trafen sich Mitglieder des WineSTR CLub und Leser des Onlinemagazins WineSTR in einer tollen Location um spannende Weine und leckere kleine Mahlzeiten zu genießen. In der gemütliche Lounge der TA OS Weinbar by Lausterer war eine Location gefunden, die durch Ihr angenehmes Ambiente perfekt geeignet war, einen lockeren Abend mit Weinfreunden zu erfahren. Patron Alexander Dohnt als charmanter Gastgeber mit seiner Weinkompetenz sorgte mit seiner Weinauswahl und den passenden Gerichten für ein denkwürdiges Beisammensein.
Gemütliches Beisammensein in der Lounge in der TA OS Weinbar by Lausterer. Foto Kai Wunner
Come together mit einem Glas Winzersekt
Es wartet sich sehr entspannt auf die eintreffenden Gäste, wenn man ein leckeres Glas Sekt überreicht bekommt. Mit dem Winzersekt Brut Reserve vom Weingut Reichsrat von Buhl, Pfalz, hatte man einen Tropfen im Glas, der sich gut mit manchem Champagner messen kann. Die Cuvée aus Weißburgunder & Chardonnay beeindruckt mit betörender Aromatik von saftiger Williams Christ Birne, Mandarine und Haselnuss, einer am Gaumen zartcremigen Textur, druckvoller, sehr gut eingebundener Säure und einem langen Finale.
Nach der Begrüßung durch Alexander Dohnt und Kai Wunner, dem Herausgeber des Weinmagazins WineSTR, ging es in Vorbereitung auf das erste Gericht mit einem 2019 Riesling Frühtau vom Weingut Emrich Schönleber, Nahe weiter. Der Wein punktet mit einem feinem Duft nach gelbem Tee, reifer Kiwi und auch etwas Passionsfrucht, die ein bisschen Exotik ins Glas bringt, ohne laut zu sein. Eine feine, fast schon verspielte Reife, harmonisch und intensiv. Der Wein zeigt Leichtigkeit und doch eine schöne Tiefe und passt perfekt zum ersten kleinen Gericht. Für viel Gäste der Ta OS Weinbar ist das angebratene Tatar das Signature Gericht des Lokals, ohne die anderen Speisen damit in Abrede zu stellen. Die etwas kleinere Portion als üblich war in Anbetracht des noch folgenden zweiten Gangs absolut angemessen. Kleines angebratenes Beeftatar / Schalotten – Senf – Mousse ergänzte sich hervorragend insbesondere mit pikanten Sauce.
Passend zum Small-Talk zwischen den Gängen sorgte der nächste Weißwein für viel Gesprächsstoff. Der 2021 Breisgau Weiss Weingut Bernhard Huber, Baden zeigt sich mit feiner, leicht reduktiver und vor allem steinig-kühler Nase. Feuerstein, Gesteinsmehl und etwas Rauch, darunter helles Steinobst, gelber Apfel, Mandel und eine ganz zarte Blumigkeit, am Gaumen karg, straff, zupackend mineralisch und unglaublich saftig und animierend. Der Wein ist lang ausklingend mit reifer Zitrone, Kräuterwürze, feinem Salz und dezentem Hefeschmelz, wie man es sonst eher aus dem Burgund kennt. Freundlicherweise erlaubte der Patron einen von WineSTR mitgebrachten Wein aus dem südsteirischen Vulkanland gegen den Breisgauer zu trinken. Der 2022 Grauburgunder KlöchWeingut Engel, Tieschen zeigte sich auch sehr burgundisch mit Blüten und Quittenaromatik, Weihrauch und einem vollmundigen, ausgeglichenen Abgang. Die etwas längere Maischstandzeit des Weines erkannte man an einem hellorangen Ton und war ein perfekter Übergang zum nächsten Gericht mit begleitendem Rotwein.
Zu Kleines Bouef Bourguignon / Baguette musste es schon kraftvoller Rotwein sein. Der 2020 Kleines Kreuz Weingut Rings, Pfalz als Bordeaux-Blend passt wie die Faust aufs Auge. Der Wein ist eine wunderbar tiefgründige Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Merlot und Saint Laurent und zeigt sich samtig, tiefdunkel und mit rotschwarzem Kern im Glas. Konzentrierte Aromen saftiger Beerenfrüchte, Eukalyptus sowie etwas Kakao und Tabak, die am Gaumen sanft durch charmante und füllige Fruchtsäure umspielt werden. Ein solides Tanningerüst sorgt für lange Nachhall mit viel Würze und Aromen von dunklen Beeren.
Kleines Bouef Bourguignon / Baguette. Foto Kai Wunner
Unkompliziert gab es als Sonderwunsch vegetarische leckere Spinatknödel. Foto Kai Wunner
Als kleine Portionen angekündigt sorgte das Essen für eine gute Fülle, so dass die verschiedenen Desserts auf der Karte eher geteilt wurden, die aber allesamt wunderbar zum abschließenden 2022 Riesling Goldtröpfchen Kabinett Weingut Schloss Lieser, Mosel passten. Ein würdiges Finale, das von dem einen oder anderen Gast noch mit einem Glas, von der mit viel Liebe zum Wein ausgesuchten Weinkarte des Hauses, ergänzt wurde. Ein großes Dankeschön gilt dem Gastgeber Alexander Dohnt und seinem charmanten Personal, welche allen Teilnehmern des WineSTR CLUB Afterwork einen wunderschönen Abend bereitet haben.
Die Mitglieder des WineSTR CLUB erhalten mit dem Gutschein-Code WineSTR 5% bei einem Einkauf in unserem Onlineshop. Diesen Rabatt von 5% gibt es natürlich auch auf den Einkauf beim Besuch der Vinothek im Weingut.
Zusätzlich gibt es ein „Schwäbisches Viertele“ gratis beim Besuch des Sonnen-Besen oder des Haus- und Hoffests im Weingut.
Wir freuen uns darauf, Euch bei uns im Weingut, im Sonnen-Besen, bei unseren Veranstaltungen oder als Kunde im Onlineshop begrüßen zu dürfen.
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Das Treffen der internationalen Armagnac-Szene in Stuttgart hatt Ausstellern und Besuchern viel Spaß gemacht
von Kai Wunner
Das 2. German Armagnac Festival 2024 ist Geschichte und war wieder ein Treffen namhafter Hersteller und Experten. In den Räumen des ABZ in Stuttgart-Untertürkheim sorgte die Loft-Atmosphäre und der gemütliche Außenberiech für eine angenehme Atmosphäre für die vielen Besucher des Festivals.
Gut besuchtes Festival. Foto Jörg Schneider
Armagnac probieren in entspannter Atmosphäre
Armagnac? Selbst Kenner und Liebhaber fassgereifter Spirituosen wie Whisky oder Rum können mit dem Begriff oft wenig anfangen. Dabei ist der französische Weinbrand eine der ältesten und traditionsreichsten Spirituosen Europas. Die Geschichte des Armagnacs reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert und ist eng mit der Region Gascogne im Südwesten des Landes verbunden. Im Gegensatz zum bekannteren Cognac wird Armagnac nur einmal destilliert, was ihm einen charakteristischen Geschmack und eine robuste Natur verleiht. Seine aromatische Vielfalt ist eindrucksvoll und umfasst fruchtig-blumige Noten genauso wie cremig-würzige Töne. Bis heute wird Armagnac fast ausschließlich von kleinen Familienbetrieben und mit viel Handarbeit hergestellt.
Wir sind begeistert. Das diesjährige Festival hat das letzte Jahr nochmal deutlich getoppt! Es waren 50% mehr Besucher da, die Tastings waren sehr gut besucht und so viele Besucher waren begeistert von der immensen Auswahl an Armagnac in all seinen Variationen und dem direkten Austausch mit den Produzenten. Dankeschön an alle Beteiligten und insbesondere die Besucher!
Robert Bauer, Grape of the Art, Mitbegründer des Festivals
Robert Bauer mit eine Armagnac Jahrgang 1967. Foto Jörg Schneider
Fast ausschließlich von kleinen Familienbetrieben und mit viel Handarbeit hergestellt
Und genau diese waren zahlreich beim Festival in Stuttgart vertreten. Im Eintritt waren grundsätzlich 5 freie Proben enthalten, was der eine oder andere Aussteller aber deutlich großzügiger handhabte. In Anbetracht von teilwese sehr alten Jahrgängen die auch probiert werden konnten, keine Selbstverständlichkeit. Aber man merkte den Ausstellern die große Begeisterung an: die handwerkliche Arbeit, die Besonderheiten der Region und des Terroirs, der besondere eigene Stil des Armagnac und soviel mehr über das Produkt konnte man erfahren und schmecken.
Das Tastingglas und das Probierkärtle. Foto Jörg Schneider
Tasting-Seminare und Cocktailbar rundeten das Angebot ab
Die beeindruckende Vielfalt mit über 250 verschiedenen Armagnacs, von klassischen und jüngeren bis zu seltenen und sehr alten Abfüllungen, ergänzt durch fachkundige Tasting-Seminare und eine gemütliche Cocktailbar mit dem Team der renommierten Wagemut Kavalierbar aus Wien machten aus dem Festival ein ein rundum gelungenes Event. Wer nicht dabei war hat auf jeden Fall etwas verpasst. Die Chance ergibt sich hoffentlich wieder beim 3. Armagnac-Festival.
Impressionen vom 2. German Armagnac Festival 2024. Fotos Jörg Schneider
Das German Armagnac Festival (GAF) wurde 2023 von Robert Bauer, Oliver Gerhardt, Sascha Junkert, Christan Maier und Leonard Stumpf ins Leben gerufen. Alle fünf sind passionierte Rum- bzw. Whisky-Trinker und schon länger freundschaftlich verbunden. Ihre Leidenschaft für Armagnac wurde während einer gemeinsamen Blindverkostung geweckt; die Vielfalt und Qualität der Spirituose haben die Gruppe sofort begeistert. Es folgten mehrere Reisen nach Frankreich und schließlich die Gründung von Grape of the Art, einem sogenannten unabhängigen Abfüller für Armagnac. Unter diesem Namen kaufen sie ausgewählte Fässer kleiner Produzenten, füllen sie ab und machen sie – als streng limitierte Editonen – dem deutschen Publikum zugänglich. Sascha Junkert ist zudem Gründer und Betreiber von armagnac.de, dem einzigen deutschen Online-Shop mit vollem Fokus auf Armagnac. Mit ihrem Festival möchten die fünf Stuttgarter dieser besonderen Spirituose eine angemessene Bühne bieten und dazu beitragen, sie in Deutschland und international populär zu machen.
Dass ein Korkenzieher ein Must-have-Accessoire für jeden Weinliebhaber ist, lässt sich wohl kaum bestreiten. Denn ohne ihn geht es nicht: Bleibt die Flasche zu, gibt es auch keinen Wein. Ganz einfach. Doch nicht alle Korkenzieher eignen sich für die Öffnung der Weinflasche. Eine schlechte Spindel könne die Korken eher zerstören, weiß Kilian Kreis von der Weinhandlung Kreis. „Da gibt es einfache Kellnermesser, die einen besseren Job machen“, sagt der Weinexperte.
Da gibt es einfache Kellnermesser, die einen besseren Job machen.
Kilian Kreis, Weinhandlung Kreis
Manchmal müsse der Korken gar nicht entfernt werden, erzählt Florian Hellwerth vom Weinkeller Mövenpick. Beim Coravin wird mit einer hohen Nadel Wein aus der Flasche entnommen. Der Korken bleibt stecken. So wird die Qualität des Weins über einen langen Zeitraum erhalten, betont der Weinexperte.
Dropstop verhindert Rotweinflecken
Damit beim Ausschank nicht unnötig rote Flecken auf dem Tisch oder der Kleidung landen, könne ein sogenannter Dropstop helfen. Dabei wird eine kleine aufgerollte Plastikfolie in den Flaschenhals gesteckt. „Dadurch kann man super sauber ausschenken und man verhindert, dass Wein auf den Tisch tropft“, verrät Florian Hellwerth.
Eine kleine Auswahl an Kellnermessern. Foto Kai Wunner
Der Coravin: Wein aus der Flasche ohne sie zu öffnen. Foto Timo Möck
Ein Stückchen kreisrunde Folie, gerne auch mit Werbeaufdruck, als Lösung gegen das Tropfen. Foto Kai Wunner
Wenn die Flasche dann auf ist, braucht es nur noch eins: ein gutes Weinglas. Das gehört für jeden Weinkonsument dazu!
Podcast Rund um das Thema Wein
Podcast Wein #5: Weinzubehör – Die Must-Have-Accessoires für jeden Weinliebhaber
Michel Pixa studiert und arbeitet seit 2022 Kommunikationswissenschaften an der Uni Hohenheim. Zudem ist er Teil des Redaktionsteams des Campusmagazins Hohenheim.
Er ist aus Hamburg nach Stuttgart gezogen und ist deshalb oft quer durch Deutschland unterwegs auf dem Weg in seine Heimat. In seiner Freizeit schneidet er gerne die Gaming-Highlights von sich und seinen Freunden zusammen und lädt sie auf YouTube hoch. Im Rahmen dieses Hörfunkjournalismus-Projekts hat er sich zum ersten Mal mit dem Thema Wein auseinandergesetzt.
Vom 04.-07.Juli sowie 11.-14. Juli heißt es wieder: Entspannt Wein genießen, selber grillen und den Tag mit Freunden bei herrlicher Aussicht und Sonnenuntergang ausklingen lassen.
Was Euch erwartet
Ab 17 Uhr, wie in den letzten Jahren, auf der Wiese am Schuppen zwischen Korb und Beinstein.Verteilt auf der gesamten Festwiese, in die wir am Rand wieder eine tolle Blühmischung eingesät haben, haben wir für euch große Grillstellen vorbereitet. Auf diesen könnt ihr euer Grillgut selber zubereiten. Alles was ihr dazu braucht erhaltet ihr direkt vor Ort, ihr müsst also nichts mitbringen. Grillgut und Beilagen, auch ausreichend vegetarisches, liefert uns in diesem Jahr wieder die Metzgerei Häfele aus Winnenden. Zusätzlich dazu bieten wir im Zelt regionale Spezialitäten von Widmann´s Albleben von der Ostalb an.
Bergfest Schwegler
Auch wichtig
Unsere ausgezeichneten Weine gibt es in diesem Jahr an unserer neuen Weinbar. Eine Tischreservierung zum Essen wird dringend empfohlen. Für die Kinder steht wie immer unser großer Sandkasten mit ausreichend Spielsachen bereit. Wir freuen uns natürlich auch über alle spontanen Gäste, die „auf ein Glas Wein“ vorbei kommen möchten. Das Fest findet im Freien statt, bitte kleidet euch entsprechend! Zudem wird es an beiden Sonntagen jeweils ein Special geben, lasst euch überraschen! Hunde sind uns willkommen, bitte bringt für diese bei Bedarf euren eigenen Wassernapf und Wasser mit.
Interessante Aussagen von Weinexperten gibt es oft zu lesen. Zu einem oder anderem, mehr oder weniger wichtigen Thema rund um den Wein. In unserer neuen Rubrik “Experten-Extrakt – intime Fragen an Weinkenner” wählen wir bewusst einen anderen Ansatz. Ungewöhnliche Fragen, die das eine oder andere Detail der gefragten Weinpersönlichkeit hervorlocken sollen. Heute die zweite Ausgabe mit Kai Schubert – Top-Winzer in Neuseeland mit schwäbischen Wurzeln. Viel Spaß dabei!
1. Seit wann beschäftigst Du dich mit Wein und was war der Auslöser?
Wein hat bei mir als Hobby in jungen Jahren angefangen. Es war eine Klassenfahrt ins Elsass in der 11. Klasse, ich war 16 und hatte mit ein paar Kumpels eine Flasche Wein zum Mittagessen bestellt. Ich war schon immer „Food-affin“, aber das Erlebnis mit dem Essen und Wein… das war 1 + 1 = 3. Ich erinnere mich noch genau, dass es ein „Tokay d’Alsace“ war, ein Pinot Gris. Seitdem habe ich mich mit Wein beschäftigt…, Weinproben mit Freunden organisiert, und die ersten Bordeaux en Primeur gekauft… Alles mit Geld, dass ich mir im Bürgerzentrum Waiblingen erarbeitet habe (während meine Freunde das Geld eher ins erste Mofa investiert hatten…). Bis zum Abitur hatte ich mich entschieden, meinen ersten Berufswunsch „Fotografie & Film“ aufzugeben und mein Hobby „Wein“ zum Beruf zu machen. Es folgten eine Winzerlehre beim Weingut Dr. Loosen an der Mosel und ein „Weinbau & Oenologie“-Studium in Geisenheim.
2. Was macht an Deinem Job besonders viel Freude?
Da gibt es vieles…, übers Jahr hinweg wird’s nie langweilig, weil immer etwas neues zu tun ist, auch wenn ich mich in den letzten Jahren schwerpunktmäßig, um den Verkauf und das Marketing kümmere. Highlights sind natürlich immer die Cuvee-Tastings, wenn wir die einzelnen Fässer und „batches“ verkosten. Generell bereitet es mir aber auch große Freude, dass Wein ein sehr spezielles Produkt ist, das Menschen zusammenbringt; häufig sind es die verschiedensten Charaktere und Hintergründe, aber mit der Faszination Wein sind alle plötzlich auf einem Level.
3. Wein als Speisenbegleitung oder einfach nur genießen?
Wein ist natürlich absolut ein Speisenbegleiter, was nicht heißen soll, dass man nicht mal einen Wein auch so ohne Essen genießen kann. Aber beim Wein geht’s ja nicht nur um die oben erwähnte Kombination mit Speisen, sondern auch um das Zusammensein mit Mitmenschen und den gegenseitigen Austausch.
4. Was ist Dein Lieblingswein?
Wieso einen Lieblingswein auswählen, wenn man doch alle probieren kann. 😉 Was ich am Wein liebe, ist die Vielfalt. Es gibt so viele Rebsorten, Regionen, Weinbauländer und Produzenten… und jeder Jahrgang hat wieder was neues… Also warum sich beschränken. OK, ich muss natürlich zugeben, das Pinot Noir zu meinen Lieblingsrebsorten (!!!) gehört… ergo wenn ich mal auf einer einsamen Insel strande und zufällig ein Kühlcontainer mit Wein aufläuft… und der dann voll wäre mit Pinot Noir, Riesling, Champagner und ein paar Barolo…. Dann wäre ich sehr happy. 😉
5. Was macht für Dich großen Wein aus?
Er muss Eleganz und Finesse besitzen, lange anhalten, ohne fett und saturierend zu sein. Er muss über Zeit verschieden Facetten im Glas zeigen und sich weiterentwickeln, während ich ihn trinke; nie langweilig werden und egal wie alt immer noch erfrischend sein. Dies könnte natürlich auch eine Beschreibung eines großen Pinot Noir sein. 😉
6. Was war dein schönster Weinmoment?
Auch hier muss ich eine Antwort geben, wie sie wahrscheinlich von einem Politiker stammen könnte. Da gibt es so viele… wo anfangen… erste letzte Woche hatte ich einen fantastischen Abend mit ein paar absoluten Weinzähnen in Berlin in einem chinesischen Restaurant!!! (Hot Spot Restaurant mit einer phänomenalen Weinkarte) und neben ein paar durchaus leckeren Weinen von uns, gab es auch einen hervorragend Pinot Noir aus Kalifornien, einen TOP Riesling aus Rheinhessen usw… Solche Abende sind, was Weinkultur ausmacht. Keiner der Weine hätte allein, ohne die Kollegen und das Essen gleichgut geschmeckt. Es müssen auch nicht immer berühmte Weine oder Top Labels sein… Oft ist der schönere Weinmoment auch mit einfacheren Weinen, solange die Gesellschaft stimmt.
7. Was kann Dich beim Weingenuss stören?
Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wie das früher gewesen sein muss, als man noch in Restaurants rauchen durfte. Das beeinträchtigt den Weingenuss schon schwer. Ich habe auch nichts gegen Raucher… nur fällt den wenigsten vielleicht auf, wenn sie mal „raus zum Rauchen gehen“, dass wenn sie wieder reinkommen, sie die Aura eines Aschenbechers umgibt. Das ist nicht weiter dramatisch, wenn es eine einfache Kneipe ist… Aber wenn es wirklich herausragende Küche und Weine gibt, werde ich schon etwas knurrig… Ohne was zu sagen, natürlich. 😉 Und ja, gar grausige Weingläser helfen beim Weingenussnatürlichh auch nicht… es müssen keine superteuren Gläser sein… Ich finde das Gabriel Glas als Allrounder spitze!
8. Wie lautet die Schlagzeile zu Deinem persönlichen Weinerlebnis?
Die hat damals Stuart Pigott in der Frankfurter Allgemeinen geschrieben… Als er über einen unsere ersten Jahrgänge nach einer Probe im Adlon Hotel, Berlin berichtet hatte… Quasi „David siegt über Goliath“ als unser 2004er Pinot Noir Block B in einer legendären Blindprobe mit dem Musigny Grand Cru von Domaine Comte de Vogüé in der Bewertung den ersten Platz belegt hatte.
9. Welches sind Deine 3 Lieblingsweingüter und warum?
Oh… here we go again… Warum auf 3 beschränken… Und ich will auch keine drei nennen, weil ich dann so vielen Unrecht täte…. Es gibt wirklich sehr viele, sehr gute Weingüter dieser Tage… wer da schlechte Weine trinkt ist selber schuld. 😉
10. Was ist Dein Traumwein, den Du noch probieren möchtest?
Ohne spezielle einen Wein zu nennen (ja schon wieder 😉)… Aber im Burgund gäbe es natürlich noch einiges, was ich gerne probieren würde… Wo man heutzutage aber vorher Haus und Hof verkaufen muss, um ein paar Flaschen kaufen zu können. Und ja, sind diese Weine diese astronomischen Preise wert?? Who knows… Aber wieso können andere Kunstwerke Millionen und Millionen kosten…. Und die kann man nicht mal essen oder trinken. 😉
11. Was ist dein Lieblings-Weinreiseziel?
Überall wo es gute Weine gibt … Muss nicht mal unbedingt ein Land mit eigener Weinproduktion sein. Es gibt grandiose Restaurants in Thailand, Peru oder Japan und Brasilien… Klar produzieren all diese Länder, mal mehr mal weniger Wein… Aber haben eine sensationelle Küche, die interessante Weinkombinationen erlaubt… Nun habe ich ein paar Länder erwähnt und gleich schon wieder so vielen anderen Ländern Unrecht getan… Wie konnte ich Italien nicht erwähnen… aber auch Panama ist toll!! 😉 Die Welt könnte so ein wunderschöner Ort sein, wenn es nicht so viele Probleme gäbe.
12. Was trinkst du nach der Weinprobe?
Sicherlich KEIN (!!) Bier. Das trinke vielleicht mal nach eine Messe, wo ich den ganzen Tag erzählt habe und die Zunge schon staubig ist. Und dann trinke ich maximal zwei, dann mag ich es nicht mehr… Oder andersrum gesagt, ich kann auch gerne einen Wein oder Schaumwein nach der Weinprobe trinken 😉
Kai Schubert für WineSTR
Wie eine Postkartenidylle anzuschauen das Weingut schubert in Martinborough. Foto Schubert Wines
SCHUBERT WINES
Angaben zu den Weinbergen:
East Taratahi;
Das ist der „Marions Vineyard“
41,6 ha. Schluff-Lehm, davon derzeit rund 12,5 ha bepflanzt.
Pinot Noir, Syrah, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Pinot Gris und Chardonnay
Martinborough „Marions Vineyard“ „The Home Block“
1,8 ha, Tauherenikau Flacher Schluff-Lehm
Pinot Noir, Syrah, Merlot, Cabernet Franc, Chardonnay und Müller-Thurgau.
Addresse:
57 Cambridge Rd, Martinborough 5711, New Zealand (entrance on corner Huangarua Road to the left.)
Martinborough ist 70 km nordöstlich von Wellington. Martinborough liegt in der Wairarapa-Region dem südlichsten Teil der Nordinsel von Neuseeland.
Kai Wunner, Unternehmer im Einzelhandel, Jahrgang 1967, verheiratet, 2 Kinder.
Kommt aus Stuttgart und seine beiden großen Hobbies sind Wein und Golf. Seit seiner Ausbildung zum dualen Betriebswirt im Einzelhandel dem Thema Wein verbunden und dieses ist immer im Herzen geblieben, auch wenn sich das Sortiment in seinen Einzelhandelsbetrieben mittlerweile der Versorgung von Tieren aller Art widmet. Er hat bei der VINOPHILIUM Wine Academy die Fortbildung des Wine & Spirit Education Trust WSET mit dem Level II abgeschlossen, die auf dem Niveau Assistent Sommelier liegt. Seine Artikel sollen einen einfachen Zugang zum Thema Wein ermöglichen, ohne den Anspruch des großen Experten zu erheben. Er ist Mitgründer des 2013 entstandenen Online-Golfmagazins GolfSTR. Mit WineSTR wird das Konzept nun auf den Wein übertragen. So soll eine regionale Community für Weinliebhaber in der Metropolregion Stuttgart und gerne darüber hinaus entstehen.
Mit dem WineSTR CLUB ist eine Gemeinschaft entstanden, die gemeinsamen Spaß und Vorteile für die Mitglieder schafft.