Kategorie: Wine-Style

  • THAT’S AMORE – Stuttgart

    THAT’S AMORE – Stuttgart

    Reingeschmeckt – Gastronomien nicht nur rund um Stuttgart

    Ein Beitrag von Kai Wunner

    Eine Kombination aus Sprache, Musik und Kulinarik war die Inspiration für das Lokal, der Betreiber mit sizilianischen Wurzeln. Italienische Lebensfreude trifft auf die amerikanische Lässigkeit der 50er und 60er Jahre, wie sie in den Italo-American-Restaurants jener Zeit zu spüren war. Tolle Steaks, außergewöhnliche Burger, Gourmet-Pizza oder Pasta. Italo-American Soulfood in einem Etablissement, in dem nicht nur die Musik an goldene Ära Amerikas erinnert, auch die Einrichtung gibt einem dieses besondere Feeling.

    Der Tag unseres Besuchs im THAT’S AMORE begann interessant: Der Wirt eines Sternerestaurants aus der Region rief uns an, ob wir wegen einer Absage spontan Lust auf einen Besuch hätten. Als wir auf unsere Reservierung verwiesen, kam der Hinweis, richtet Grüße an Niklas den Restaurantleiter aus, er hat mit mir zusammen gelernt. Das gab natürlich ein großes Hallo am Empfang im Restaurant. Die Welt ist ein Dorf.

    Foto Kai Wunner

    Leichter Start in den Abend

    Nach dem Aperitif starteten wir mit einem Tuna Tatar in den Abend. To share unkompliziert in der Mitte serviert, überzeugte die mit Hingabe zubereitete Vorspeise. Die Kombination aus frischem Thunfisch mit reifer Avocado wurde durch die Buttermilchsauce zu einem erfrischenden Beginn.

    Gute Steaks sind oft größere Cuts, was einen manchmal vor das Problem stellt Vorspeise oder Nachspeise zum Hauptgang zu wählen. Zumindest, wenn es nicht das Ziel ist, pappsatt aus dem Restaurant zu kommen. Wir bevorzugen mehr in angemessenen Portionen zu genießen. Die ursprüngliche Wahl für Tuna Steak und 400 g Rib Eye wurde durch den Hinweis erleichtert, das große Fleischstücke gerne zum teilen im Tagliata-Style serviert werden. Damit war der Thunfisch Vorspeise, und das Steak der Hauptgang, und die Vorfreude auf das Dessert gewahrt.

    Foto Kai Wunner

    Wenn das Steak perfekt medium gebraten ist, dann kommt das Fett im Rib Eye als Geschmacksträger voll zum Tragen und genau so war es. Ein wirklich außergewöhnlich gutes Steak! Dazu köstlicher wilder Broccoli und „Fries Tuscan Style“ mit Rauchsalz und Pecorino.

    Der 2018er Cortona von der Tenuta Iviti war für uns die perfekte Wahl. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, dass vom Feeling her Italien und kalifornischen Cabernet Sauvignon verband.

    Dessert, gerne auch mit Sonderwunsch

    Zwei volle Deserts wären uns zu viel gewesen, aber auch hier machte der freundliche Service von Niklas einfach nur Spaß. Der Wunsch nach einer Kugel Pistazieneis wurde gerne erfüllt und liebevoll angerichtet serviert. Meine Wahl als Crème Brûlée Fan war leicht. Die „Caramelized Lime Brûlée“ war eine spannende Variation des Klassikers, der mit seiner frischen Limetten-Note überzeugte.

    Fotos Kai Wunner

    Ein entspannter Abend mit sehr guten Service, leckeren Speisen, gutem Wein und angeregten Gesprächen mit angenehmen Tischnachbarn. Unser Fazit: Wir werden sicherlich gerne wiederkommen.

    THAT’S AMORE

    La Cucina Italiana meets American Soulfood: Im THAT’S AMORE erwarten Sie außergewöhnliche Speisen und die Magie der 50er und 60er Jahre in einem einzigartigen Ambiente. Es gibt Specials, wie Wein Events, Meat Tasting, Küchenparty und mehr. Das Lokal kann auch als Eventlocation gebucht werden.

    www.thatsamore-restaurant.de
    Telefon:
    +49 711 41457121

    Adresse:
    Kronprinzstr. 24
    70173 Stuttgart – Stadtmitte

    Fotos THAT’S AMORE ITALO-AMERICAN RESTAURANT

    Zum Autor:

    Kai Wunner

    Unternehmer im Einzelhandel, Jahrgang 1967.

    Kommt aus Stuttgart und seine beiden großen Hobbies sind Wein und Golf. Seit seiner Ausbildung zum dualen Betriebswirt im Einzelhandel dem Thema Wein verbunden und dieses ist immer im Herzen geblieben, auch wenn sich das Sortiment in seinen Einzelhandelsbetrieben mittlerweile der Versorgung von Tieren aller Art widmet.

    Er hat bei der VINOPHILIUM Wine Academy die Fortbildung des Wine & Spirit Education Trust WSET mit dem Level II abgeschlossen, die auf dem Niveau Assistent Sommelier liegt. Seine Artikel sollen einen einfachen Zugang zum Thema Wein ermöglichen, ohne den Anspruch des großen Experten zu erheben. Er ist Mitgründer des 2013 entstandenen Online-Golfmagazins GolfSTR. Mit WineSTR wird das Konzept nun auf den Wein übertragen. So soll eine regionale Community für Weinliebhaber in der Metropolregion Stuttgart und gerne darüber hinaus entstehen.

    Reingeschmeckt – Gastronomien nicht nur rund um Stuttgart

    Mit dem WineSTR CLUB ist eine Gemeinschaft entstanden, die gemeinsamen Spaß und Vorteile für die Mitglieder schafft.

    Eine Kolummne mit Interessantem aus der Gastro-Szene rund um Stuttgart und manchmal weit darüber hinaus, von verschiedenen Autoren.

    Gastautoren sind herzlich willkommen. Einfach eine Mail an kw@winestr.de schreiben!

  • Bens Weinstube Klink – Stuttgart Degerloch

    Bens Weinstube Klink – Stuttgart Degerloch

    Reingeschmeckt – Gastronomien nicht nur rund um Stuttgart

    von Kai Wunner

    Eine Kombination aus regionaler und saisonaler Frischeküche mit französischen und orientalischen Akzenten, dafür steht der schwäbisch-tunesische Küchenchef Ben Benasr, bekannt aus dem Ritzi. Das Zusammenspiel von weltoffen und bodenständig in einer gemütlichen Weinstube, bei der es am langen, wuchtigen Holztisch auch kuschelig eng werden kann, sorgt für den besonderen Charme. Die Karte ist der One-Man-Show von Ben in der Küche angemessen klein gehalten, sorgt aber auch für eine gutes Preisleistungsverhältnis. EIn Kellner und Sommelier, der als weitere One-Man-Show im Alleingang den Service meistert, umsorgt die Gäste und ermöglicht interessante Weinbegegnungen.

    Unser Platz an langen Tafel mit 12 weiteren Gästen sorgte schnell für neue Kontakte. Die Weinauswahl nicht zu groß, aber mit einem breiten Spektrum, führte uns zu einer Cuvee aus dem Kamptal vom Weingut Bründlmayer. Grauburgunder und Weißburgunder, welcher durch den Ausbau im großen 2500-Liter-Holzfass und die Flaschenreifung den rezent aromatischen Vorspeisen gerecht wurde.

    Elegante Apfel-, Gelbfrucht- und Kräuterakzente, verwoben mit dem Duft gerösteter Haselnüsse, Heublumen und einem Hauch von Brioche, sanft, frisch und trocken, reife Apfel- und Birnennoten am Gaumen, vollmundig und durchgehend saftig mit würzigem Abgang. Der nicht zu schwere‚ „burgundische“ Stil, verschafft diesem exzellenten Essensbegleiter einen außerordentlichen Trinkfluss.

    Leckeres Vorspiel

    Der Ziegenfrischkäse mit Blattsalat war eine gute Portion, die mit den Feigen und Nüssen zu einem bunten Potpourri an Aromen zusammenfand. Beispielhaft für das Einbringen der saisonalen, regionalen Elemente waren die schmackhaften Chips von der Violetta-Kartoffel, die auch beim Tatar zum Einsatz kamen. Das Tatar dann mit einer würzigen Schärfe, die in spannendem Kontrast zur Trüffelcreme stand.

    FEIGEN & ZIEGENFRISCHKÄSE 
    marinierte Feigen mit geflämmten Ziegenfrischkäse, 
    gerösteten Nüssen und Wildkräutersalat

    BLACK ANGUS RIND 
    Klassisch angemachtes Tatar vom Black Angus Rind 
    mit Trüffelcréme, Kartoffelchips und Kräuteröl 

    Exotisches und klassisches zum Hauptgang

    Der im Gericht geplante Kabeljau, wurde aus Qualitätsgründen durch fangfrischen Yellow-Fin-Thunfisch ersetzt. Das Gericht mit Bezug zu den tunesischen Wurzeln von Ben überzeugte mit seiner angenehmen Schärfe und der zur Jahreszeit passenden eintopfartigen Zubereitung. Das Roastbeef als Klassiker mit geschmorten Zwiebeln, Bohnen und einer Jus zum Reinliegen.

     

    Yellow-Fin-Thunfisch von den Seychellen Kirchererbsen, Pinienkerne und Violetta Kartoffeln

    BLACK ANGUS RIND & ZWIEBELN 
    rosa gebratenes Roastbeef vom Black Angus Rind mit geschmorten Zwiebeln, zweierlei Bohnen,
    Kartoffelchips und Schmorfond 

    Die Creme Brûlée von der Tahiti-Vanille am Nachbarplatz sah toll aus, war aber nach der sättigenden Mahlzeit zu viel für uns an diesem Abend.

    Bens Weinstube Klink

    Bodenständige, regionale und saisonale Küche.

    Wo Tradition auf Kreativität trifft und die Liebe zum Detail in jedem Gericht spürbar ist. Bens Leitgedanke ist es, die Aromen aus der Region auf den Teller zu bringen und dabei die Jahreszeiten zu zelebrieren.

    Bodenständigkeit.

    In einer Welt, die sich immer schneller dreht, wird bewusst auf die Einfachheit und Authentizität der französischen und schwäbischen Küche gesetzt. Und weil ein gutes Essen erst durch den passenden Wein vollkommen wird, wird eine erlesene Auswahl an Weinen, die hohen Qualitätsansprüchen genügen, angeboten. So können hervorragende Weine genossenen werden, die perfekt zu den Gerichten passen und gleichzeitig zu einem fairen Preis erhältlich sind.

    Bens Weinstube Klink

    Epplestraße 1

    70597 Stuttgart

    bens-stuttgart.de

    +49 711 69348602

    kontakt@bens-stuttgart.de

    Zum Autor:

    Kai Wunner

    Unternehmer im Einzelhandel, Jahrgang 1967.

    Kommt aus Stuttgart und seine beiden großen Hobbies sind Wein und Golf. Seit seiner Ausbildung zum dualen Betriebswirt im Einzelhandel dem Thema Wein verbunden und dieses ist immer im Herzen geblieben, auch wenn sich das Sortiment in seinen Einzelhandelsbetrieben mittlerweile der Versorgung von Tieren aller Art widmet.

    Er hat bei der VINOPHILIUM Wine Academy die Fortbildung des Wine & Spirit Education Trust WSET mit dem Level II abgeschlossen, die auf dem Niveau Assistent Sommelier liegt. Seine Artikel sollen einen einfachen Zugang zum Thema Wein ermöglichen, ohne den Anspruch des großen Experten zu erheben. Er ist Mitgründer des 2013 entstandenen Online-Golfmagazins GolfSTR. Mit WineSTR wird das Konzept nun auf den Wein übertragen. So soll eine regionale Community für Weinliebhaber in der Metropolregion Stuttgart und gerne darüber hinaus entstehen.

    Reingeschmeckt – Gastronomien nicht nur rund um Stuttgart

    Mit dem WineSTR CLUB ist eine Gemeinschaft entstanden, die gemeinsamen Spaß und Vorteile für die Mitglieder schafft.

    Eine Kolummne mit Interessantem aus der Gastro-Szene rund um Stuttgart und manchmal weit darüber hinaus, von verschiedenen Autoren.

    Gastautoren sind herzlich willkommen. Einfach eine Mail an kw@winestr.de schreiben!

  • Wenn dr Besa draussa hängt, wird ausgeschenkt

    Wenn dr Besa draussa hängt, wird ausgeschenkt

    Herbstbesen vom 17. Oktober bis 30. November 2025 im Sonnenbesen des Weingut Zaiß

    Ein Beitrag von Kai Wunner

    Hier trifft man nicht nur auf alte Bekannte und Freunde, hier genießt man selbst erzeugte Weine und leckere schwäbische Besengerichte. Historische Mauersteine aus dem alten Weinkeller des abgetragenen Vorgängerbaus in einem wunderschön gestalteten Torbogen und in harmonisch geformte Wandsteinelemente sorgen für ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente. Gerlinde und Konrad Zaiß begrüßen Ihre Gäste als leidenschaftliche Gastgeber in schwäbischer Perfektion.

    Die Zutaten kommen von ausgesuchten Betrieben aus der Region. Die Weine werden mit Respekt & Liebe zur Tradition gemacht. Die Vorteile moderner Technologien und neueste Erkenntnisse werden verbunden mit den Erfahrungen des traditionellen Weinbaus. Diese Philosophie wird gelebt und sie ist natürlich auch die Grundlage in der Sektherstellung und der Hausbrennerei.

    Ein naturnaher & ökologisch sinnvoller Anbau, schonende Verarbeitung vom Weinberg bis zur Flasche sind dabei sehr wichtig. Aufgrund der besonderen klimatischen und vielfältigen geologischen Verhältnisse dieser charakteristischen Weinkulturlandschaft, zählen hier im Neckartal einige Lagen zu den besten Württembergs. Viel Leidenschaft, der richtige Schnitt und handwerkliche Pflege der Reben, ist jedes Jahr aufs Neue der Grundstock für unsere unverwechselbaren Weine.

    Schwäbische Spezialitäten sorgen für ein ursprüngliches Erlebnis, dass von selbstgemachten Weinen, Sekt und Spirituosen abgerundet wird.

    Informationen zum Sonnenbesen direkt vom Weingut Zaiß:

    Täglich ab 11:00 Uhr | Montags Ruhetag

    Im Sonnen-Besen sind grundsätzlich KEINE Sitzplatz Reservierungen möglich.

    Bei größeren Gruppen (ab 6 Personen) notieren wir uns die Anfrage aber gerne und versuchen euch entsprechend einzuplanen.

    Eine Sitzplatzgarantie an einem bestimmten Tisch gibt es jedoch nicht. Es kann ggf. zu kurzen Wartezeiten kommen.

    Bei weiteren Fragen ruft uns bitte an.

    Telefon: 0711 – 32 42 82

    Adresse: Uhlbacher Straße 23 | 70329 Stuttgart-Obertürkheim

  • Video Wein #3: Ein Hauch Frankreich in Spaichingen – À Propos Feinkost lädt zum Genießen ein

    Video Wein #3: Ein Hauch Frankreich in Spaichingen – À Propos Feinkost lädt zum Genießen ein

    Ein Beitrag aus der Serie Videos aus der Hosentasche in Kooperation mit der Uni Hohenheim

    Ein Beitrag von Jule Schneck

    Seit November 2022 bereichert ein besonderer Ort die Stadt Spaichingen: À Propos Feinkost – ein Laden, der mehr ist als nur eine Verkaufsstelle für französische Spezialitäten. Wer das Geschäft betritt, taucht ein in eine kleine französische Welt, in der der Alltag für einen Moment Pause macht.

    Das Konzept ist klar: Genuss steht im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher können sich Zeit nehmen, vor Ort verweilen und ausgewählte französische Köstlichkeiten probieren – ganz wie bei einem Kurzurlaub im Nachbarland. Das liebevoll zusammengestellte Sortiment reicht von edlen Weinen über aromatische Käsesorten, Fisch- und Fleischspezialitäten bis
    hin zu feinen Aufstrichen und duftenden Seifen.

    Die Auswahl der Produkte erfolgt mit viel Sachverstand. Besonders bei den Weinen wird nichts dem Zufall überlassen: Die Inhaberin arbeitet eng mit einem französischen Sommelier
    zusammen, der seit Jahren in Deutschland lebt und ein feines Gespür für die Vorlieben des deutschen Marktes entwickelt hat. Das Ergebnis ist eine kleine, aber hochwertige Kollektion von kraftvollen Rotweinen bis hin zu eleganten Weißweinen, stets ergänzt durch passende Häppchen, die den Geschmack unterstreichen.


    Doch À Propos versteht sich nicht allein als Feinkostgeschäft. Es ist ein Ort der Begegnung,
    ein Treffpunkt für Genießerinnen und Genießer. Wer hierherkommt, schätzt nicht nur die
    Qualität der Produkte, sondern auch das besondere Flair. Das französische Lebensgefühl ist spürbar im Ambiente, im persönlichen Austausch und in der Philosophie des Hauses.

    À Propos Feinkost – wo Wein, Geschmack und französische Lebensart aufeinandertreffen. Ein Ort für Menschen, die Genuss und Authentizität suchen und ein Stück Frankreich mitten in Spaichingen entdecken möchten

    Video Wein #3: Ein Hauch Frankreich in Spaichingen – À Propos Feinkost lädt zum Genießen ein

    Ein Video von Jule Schneck

    Quelle KOWI-TV – Universität Hohenheim

    Autoreninfo:

    Jule Schneck

    Sie studiert seit dem Wintersemester 2023/2024 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Wenn sie nicht gerade an der Uni ist, verbringt sie ihre Zeit am liebsten draußen – ob beim Wandern, Skifahren, Rennradfahren oder Joggen. Die Berge und die Natur sind ihr absoluter Wohlfühlort. Außerdem liebt sie es, neue Orte zu entdecken und zu reisen. Neben dem Studium engagiert sie sich mit viel Kreativität für den Social-Media-Auftritt der Garde, in der sie selbst tanzt.


    Foto Jule Schneck

    Hinweis: Der Beitrag entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung „Praxis- und Schlüsselkompetenzen: Filme aus der Hosentasche – Videos drehen mit dem Smartphone“. Für die Inhalte, die sowohl nachrichtlich oder auch werblich sein können, sind die jeweiligen im Beitrag genannten Autoren (Studierende) verantwortlich. Die Universität Hohenheim steht in keiner Verbindung mit den in den Beiträgen gezeigten Unternehmen, Organisationen, Personen, Produkten oder Dienstleistungen.

  • Wine&Dine im Restaurant „Zum Ackerbürger Can Basar“

    Wine&Dine im Restaurant „Zum Ackerbürger Can Basar“

    Reingeschmeckt – Gastronomien nicht nur rund um Stuttgart. Diesmal im Rahmen des 3. Wine&Dine des WineSTR CLUB in Bad Cannstatt am 22.05.2025

    von Kai Wunner

    Ein zur Jahreszeit passendes 4-Gänge-Menu in einem historischen Gasthaus mit einer einzigartigen Atmosphäre. Gastgeber Can Basar, der mit großer Leidenschaft und einem tiefen Verständnis für Zutaten und Kreationen das Restaurant führt, hat unter anderem seine Erfahrungen bei Bernd Bachofer „Restaurant Bachofer“ 1 Stern, Patrick Gibion „Fässle“, Cube bei Michael Bahn, Küchenchef „hallo Emil“, Waldhotel Sonnora“ Clemens Rambichler 3 Sterne und als Küchenchef für Tristan Brant „Riva“ gesammelt. Can Basar steht für präzises Handwerk, Passion, hohe Produktqualität und Ehrlichkeit!

    Come together mit einem Glas Sekt

    Sechzehn Teilnehmer hatten sich zum Wine&Dine des WineSTR CLUB im Traditionslokal in Bad Cannstatt angemeldet. Und um sich die Wartezeit angenehm zu vertreiben bis alle da waren, gab es zur Begrüßung ein Glas La Belle Rosé Sekt Brut von Oliver Zeter. Der Winzer, bekannt für finessenreiche Weiß- und Rotweine hat auch ein umfangreiches Sortiment an spannenden Sekten in der traditionellen Flaschengärung. Der La Belle Rosé Sekt brut, ist ein wunderbar animierender Sekt mit feiner Nase von Grapefruit, Minze, Brioche, Rosen und feinen Gewürzen. Die erste Gärung fand im Edelstahltank statt und die zweite gemäß traditioneller Methode in der Flasche. Nach rund 14 Monaten Hefelager wurde die Cuvée degoriert und mit rund 7 Gramm Versanddosage versehen. Mit so einem Getränk in der Hand fiel es leicht zu warten, bis alle eingetroffen waren.

    Weiter ging es mit zwei kulinarischen Einstimmungen und dem frisch gebackenen Brot mit hausgemachten Aufstrichen.

    Das erste Amuse-Gueule war das Tartelette mit Rindertatar, Scharlottencremefraiche, Aal, und Caviar und als zweiten Gruß aus der Küche den gebeizten Lachs mit Kimizu, Limonenvinaigrette und Staudensellerieeis. Beides war so lecker, dass es durchaus einer Vorspeise würdig gewesen wäre.

    Dazu gab es zum einen den Peth Wetz Sauvignon Blanc E.STATE 2023 aus Rheinhessen. Ein sehr fruchtig ausgelegter Sauvignon Blanc, bei dem die Konzentration der einzelnen Aromen gepaart mit einer ausgewogenen Säure geprägt werden durch die intensive Maischestandzeit. in der Nase mit einer präsenten Frucht von reifer Ananas und etwas Melone. Die bereits hier wundervoll eingearbeitete Mineralität bereichert seine Struktur ganz hervorragend. Am Gaumen wird diese saftig-frische Spannung von einer merkbaren, aber stets auch feingliedrigen Säure getragen.

    Zum Anderen gabe es als Alternative den Oliver Zeter Chenin Blanc & Sauvignon Blanc 2023 trocken aus der Pfalz. Er zeigt eine sehr schöne Nase mit Aromen von Stachelbeeren, Limetten, Clementinen, Pink Grapefruit, grüner Apfel, Salbei, Zitronenmelisse, ein Hauch von Minze, weißer Pfeffer, Feuerstein und Holunderblüten. Am Gaumen knackig, straffe Eleganz, kühle Frucht, feinwürzig, feiner Schmelz, zartes Spiel, finessenreich, kühle Mineralik, animierende Art und sehr lange anhaltend. 

    Vorspeise

    Als Vorspeise wurde dann ein Tartar vom Blauflossen-Thunfisch mit Flugmango, Gurke und Vinaigrette von gereifter Soja gereicht. Eine erfrischende Vorspeise in runder Harmonie.

    Zum Vergleich standen diesmal zwei nicht so alltägliche Weine aus Spanien und Österreich. Der Etiqueta Verde Albariño DO 2022 aus Rías Baixas/Galizien Er zeigt sich mit hellem Gold mit grünlichen Reflexen. Seine große aromatische Komplexität, bei der sich Noten von reifen weißen Früchten mit balsamischen Noten, weißen Blüten, Steinfrüchten und trockenem Gras vermischen. Der Ambar ist sortentypisch und mit ausgewogener Säure. Lecker, vollmundig und mit langem Abgang. Hervorzuheben ist sein salziger Geschmack, der am Gaumen verweilt und einen lang anhaltenden und angenehmen Eindruck hinterlässt. Ein Wein mit Charakter und einer Komplexität, die Schluck für Schluck überrascht.

    Die Alternative kam aus Tieschen im südöststeirischen Vulkanland vom Weingut Engel. Der Grauburgunder Klöch DAC 2022 hat eine burgundische Art und zeigt eine Blüten und Quittenaromatik, Weihrauch, er ist vollmundig und ausgeglichenen am Gaumen.

    Zwischengang

    Danach folgte der Zwischengang mit Steinbutt mit Thai Bouillabaisse, Karotte und Papaya bei dem nicht nur der zarte Fisch überzeugte.

    Als Weinbegleitung gab es zwei Chardonnays, einmal aus der Pfalz und nochmal aus Baden. Der Chardonnay Mineral trocken 2022 aus der Pfalz von Oliver Zeter zeigt sich mit einer wunderschönen Nase mit Aromen von Birnen, Honigmelone, Orangenzesten, etwas Bananae, Brioche, Haselnüsse, Mandeln, Feuerstein, ein Hauch von Vanille, Melisse und Lindenblüten. Am Gaumen füllig, saftig, wunderbarer Schmelz, finessenreich, salzige Mineralität, schöne Frucht, sehr elegant, zartes Spiel und ein superlanger Nachhall. Der Wein wurde zum Großteil im Holzfass ausgebaut.

    Zum Vergleich gab es den Chardonnay „R“ trocken 2021 vom Weingut Fritz Waßmer aus dem Markgräflerland/Baden. Raffiniert und elegant, mit Apfel, Birne, Vanillenblüte und Thymian in der Nase. Geschmeidig und voll ohne breit oder schwer zu sein. Ein wunderschöner Chardonnay, der schon jetzt große Trinkfreude bietet und doch gleichzeitig Potenzial für weitere Jahre hat.

    Hauptgang

    Nach den vielen spannenden Weißweinen folgten zum Hauptgang zwei Rotweine. Es gab gebratenen Rücken und Carré vom Limousin Lamm mit Hollandaise von Gartenkräutern, Polenta und Artischocke. Ein feines Gericht, dass richtig Lust auf ein Glas Rotwein machte.

    Zuerst denTávoli Világ (Ferne Welt) 2021 von Pfneiszl Hungarian Vineyards aus Sopron/Ungarn. Der Wein, dessen Name „Ferne Welt“ bedeutet, vereint die Rebsorten Shiraz, Carmenére, Malbec, Zinfandel, Sangiovese zu einer Reise durch die Vergangenheit von Winzerin Birgit Pfneisl. Rubinrot im Glas, in der Nase sehr intensiv, voller Gewürze und Kräuter, begleitet von Kirschen und Schokolade, gefolgt von ledrigen Noten. Noch präsente Tannine, aber eine samtige Textur. Ein sehr vollmundiger Wein mit ausgewogenem Alkoholgehalt und hohem Alterungspotenzial mit komplexer Struktur und langem Abgang.

    Das Gegenstück beim Hauptgang war der De Garage DOC 2018 von der Bodegas Baigorri im Rioja/Spanien. In der Nase besticht der Wein durch seine Intensität und enthüllt Schichten von reifen Früchten, Kompott, aromatischen Kräutern, Gewürzen mineralischen Noten. Am Gaumen zeigt er sich weit und abgerundet, mit einer bemerkenswerten Harmonie, die Aromen von Tabak, rauchigen und Noten und Lakritz hervorhebt. Sein Abgang ist langanhaltend, persistent, hinterlässt einen dauerhaften, eleganten Eindruck. Herkunft: Das Dorf Samaniego mit seinen kargen und steinigen Böden. Höhe: Einer der kältesten Orte in Rioja. Aus alten Reben, tief verwurzelt, mit geringem Ertrag (>60 Jahre) 12 Monate in Barriquefässern aus französischer Eiche ausgebaut. Ein absolutes Lieblingsweingut, dass man unbedingt besuchen sollte, wenn man im Rioja weilt. Zum Reisebericht mit dem Besuch des Weingut geht es hier: http://2025.winestr.de/2022/01/03/golf-erlebnis-la-rioja/

    Pre-Dessert

    Nach dem überzeugenden Hauptgang ging es weiter mit dem Pre-Dessert. Kokosnuss mit Passionsfruchtmousse, karamellisierter Ananas, Passionsfruchtsorbet, Pan Dan Eis und Kokosschaum. Ein Vorspiel, dass es in sich hatte. Die Kosvariationen ergänzten sich wunderbar mit dem Sorbet.

    Dazu gab es für die Süßweintrinker einen Sauvignon Blanc Sweetheart 2023 von Oliver Zeter. Der nicht ganz so süße Süßwein zeigt eine konzentrierte Nase mit Aromen von Maracuja, Grapefruit, Cassis, Holunder, Brennnessel, ein Hauch weißer Pfeffer und Salbei. Am Gaumen unglaublich frisch, aromatisch, finessenreich, mit einem raffinierten Säure- und Fruchtsüßespiel und einer enormen Länge.

    Dessert

    Nach dem überzeugenden Pre-Dessert kam ein weiteres süßes Highlight. Und zwar Gariguette Erdbeere mit Macadamia, Grüne Shiso und Valrhona Opalys

    Auch hierzu passte der Sweetheart hervorragend. Als Alternative für alle, die es nicht ganz so süß mögen gab es eine frische leichtfüßige Cuvée von der Kellerei Kurtatsch aus Südtirol/Italien. Der Libell präsentiert sich mit feinen Aromen von weißen Blüten über Steinobst bis zu exotischen Früchten. Am Gaumen leicht, saftig, elegant und richtig fein zu trinken. Der Inbegriff eines „Sommer-Terassen-Weins“ und deshalb ideal zum ausklingen lassen.

    Für alle, die noch nicht genug vom Wein hatten, gab es noch ein paar Bonustropfen. vom Weingut Engel Unter anderem einen Chardonnay vom Ried Klöchberg 2018 der sich überraschend jung darstellte. Zarte Kräuternoten, etwas nach Mandarinen und Papaya, feine Tropenfruchtnoten, Melisse ist unterlegt. Mittlerer Körper, saftig, feine Säurestruktur, mineralisch-salzig, eingebundene Säurestruktur, Apfelfrucht im Abgang, würziger Nachhall. Vom gleichen Weingut und aus der gleichen Riede dann noch den Alte Reben Ried Klöchberg 2023. Ein gemischter Satz von Trauben von alten Chardonnay, Weissburgunder und Welschrieslingreben. Zusammen verarbeitet und vinifiziert. Er beeindruckt mit seiner Kräuterwürze, frische gelbe Birnenfrucht, ein Hauch von Dörrfrucht weiße Fruchtnuancen, dezente Säurestruktur und einem schönen Trinkfluss.

    Alle Teilnehmer hatten viel Spaß, zeigten sich beeindruckt von der Finesse des Menüs und der herzlichen Gastlichkeit des Teams von Can Basar.

    Bilder-Galerie Wine&Dine WineSTR CLUB zu Gats im Restaurant „Zum Ackerbürger Can Basar

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    Infos über das Restaurant „Zum Ackerbürger Can Basar

    Gastgeber Can Basar steht für präzises Handwerk, Passion, hohe Produktqualität und Ehrlichkeit! Jedes Menü wird sorgfältig zusammengestellt und liebevoll präsentiert. Mit viel Engagement pflegt er die traditionsreiche Geschichte des Hauses und verbindet diese mit modernen Elementen, um den Gästen ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu bieten. Sein Ziel ist es, die Authentizität und die handwerkliche Qualität zu bewahren und gleichzeitig Raum für Innovationen zu schaffen. Er und sein Team stehen dafür ein, den Gästen einen erstklassigen Service zu bieten und dafür zu sorgen, dass jeder Besuch im Zum Ackerbürger Can Basar zu einem besonderen Erlebnis wird.

    Das Restaurant Zum Ackerbürger Can Basar ist ein historisches Gasthaus mit einer einzigartigen Atmosphäre. Es befindet sich in einem der ältesten Fachwerkhäuser der Region, das auf das 15. Jahrhundert zurückgeht und früher als Wohnhaus für Ackerbürger diente. Das Gebäude zeichnet sich durch seine liebevoll restaurierte Fassade mit kunstvollem Fachwerk und kleinen Fenstern aus, welches sich am Teil der alten Stadtmauer befindet. Im Inneren erwartet die Gäste ein gemütliches Ambiente, das Tradition und Geschichte spürbar macht. Die Einrichtung ist rustikal, authentisch und mit modernen Stilelementen kombiniert.

    Spreuergasse 38
    70372 Stuttgart

    Telefon: +49 (711) 56 08 93
    E-Mail: info@ackerbuerger.de

    Das Restaurant Zum Ackerbürger Can Basar ist ein historisches Gasthaus mit einer einzigartigen Atmosphäre. Es befindet sich in einem der ältesten Fachwerkhäuser der Region, das auf das 15. Jahrhundert zurückgeht und früher als Wohnhaus für Ackerbürger diente. Das Gebäude zeichnet sich durch seine liebevoll restaurierte Fassade mit kunstvollem Fachwerk und kleinen Fenstern aus, welches sich am Teil der alten Stadtmauer befindet. Im Inneren erwartet die Gäste ein gemütliches Ambiente, das Tradition und Geschichte spürbar macht. Die Einrichtung ist rustikal, authentisch und mit modernen Stilelementen kombiniert.

    Spreuergasse 38
    70372 Stuttgart

    Telefon: +49 (711) 56 08 93
    E-Mail: info@ackerbuerger.de

    Infos zu den Weinen

    Eine ausgesuchte Auswahl von Weinen aus dem WineSTR eigenen Onlineshop mit Weinen aus Deutschland und Europa

    Die das Essen begleitenden Weine und die dazugehörigen Weingüter werden von Kai Wunner präsentiert und sind aus dem eigenen Onlineshop ausgesucht und zur Verfügung gestellt..

    Kai Wunner

    Unternehmer im Einzelhandel, Jahrgang 1967, verheiratet, 2 Kinder. 

    Kommt aus Stuttgart und seine beiden großen Hobbies sind Wein und Golf. Er hat bei der VINOPHILIUM Wine Academy die Fortbildung des Wine & Spirit Education Trust WSET mit dem Level II abgeschlossen, die auf dem Niveau Assistent Sommelier liegt. Er ist Gründer des Online-Weinmagazins WineSTR, dass eine regionale Community für Weinliebhaber in der Metropolregion Stuttgart und gerne darüber entstehhen lassen soll

    Mit dem WineSTR CLUB ist eine Gemeinschaft entstanden, die gemeinsamen Spaß und Vorteile für die Mitglieder schafft.

  • Video Wein #2: 2025: Wenn das Hobby zum Beruf wird – Peter Roder ist seit 30 Jahren Weinhändler

    Video Wein #2: 2025: Wenn das Hobby zum Beruf wird – Peter Roder ist seit 30 Jahren Weinhändler

    Ein Beitrag aus der Serie Videos aus der Hosentasche in Kooperation mit der Uni Hohenheim

    Ein Beitrag von Anna Martha Stadler

    Drei Jahrzehnte. Eine Leidenschaft. Ein Mann mit Geschmack. Peter Roder hat sein Hobby zum Beruf gemacht – und lebt seit 30 Jahren seine Passion für edle Tropfen. In seiner Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“ erzählt jede Flasche eine Geschichte, und Peter Roder kennt sie alle.

    Was als gemeinsames Abenteuer mit einem Freund begann, wurde zu einer Lebensaufgabe voller Genuss, Hingabe und einem feinen Gespür für Trends. Ob italienischer Rotwein, deutscher Riesling oder ein handverlesener Grappa – Peter findet für jeden Gaumen das Richtige. Begleiten Sie einen Mann, der mehr als Wein verkauft: Er schenkt Lebensfreude ein – Glas für Glas. Ein Film von Anna Martha Stadler über Leidenschaft, Geschmack und das erfüllte Leben eines Weinhändlers.

    Impressionen Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“. Foto Anna Martha Stadler

    Das eigene Hobby zum Beruf machen ist für Viele ein Traum, doch nur die Wenigsten haben das Glück, dass er auch Realität wird. Dazu gehört Peter Roder, der seit 30 Jahren seine Passion als Weinhändler lebt. Eine lange Reise, die von seiner ersten Begeisterung für Wein bis zu seiner eigenen Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“ führt.

    Impressionen Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“. Foto Anna Martha Stadler

    Was seine Weinhandlung so besonders macht? Peter bietet seinen Kunden nicht nur ein vielfältiges Sortiment an Weinen, Spirituosen, Sekt, Likören, Bränden und Feinkost an. Die Besonderheit ist seine Expertise und sein feines Gespür, mit dem er für jeden Kunden den richtigen Wein findet.

    Nach 30 Jahren als Weinhändler stellt Peter fest, wie sich die Trends in der WeinBranche stetig verändern. Eins ist klar: langweilig wird es nie!

    Impressionen Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“. Foto Anna Martha Stadler

    Video Wein #2: Wenn das Hobby zum Beruf wird – Peter Roder ist seit 30 Jahren Weinhändler

    Ein Video von Anna Martha Stadler

    Quelle KOWI-TV – Universität Hohenheim

    Autoreninfo:

    Anna Martha Stadler

    Sie studiert seit 2023 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim und arbeitet als Werkstudentin in der PR-Agentur echolot public relations. Ihre Freizeit verbringt sie gerne in der Natur oder mit ihren Freunden und Familie. Außerdem hat sie großes Interesse am Reisen, Mode und der Kulinarik verschiedener Länder, besonders der mediterranen Küche. Im Rahmen des Moduls “Filme aus der Hosentasche” beschäftigte sie sich das erste Mal ausführlicher mit dem Thema Wein.


    Foto Anna Martha Stadler

    Hinweis: Der Beitrag entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung „Praxis- und Schlüsselkompetenzen: Filme aus der Hosentasche – Videos drehen mit dem Smartphone“. Für die Inhalte, die sowohl nachrichtlich oder auch werblich sein können, sind die jeweiligen im Beitrag genannten Autoren (Studierende) verantwortlich. Die Universität Hohenheim steht in keiner Verbindung mit den in den Beiträgen gezeigten Unternehmen, Organisationen, Personen, Produkten oder Dienstleistungen.

  • Video Wein #1: Ein Leben für die Reben – Was Winzer im Winter tun

    Video Wein #1: Ein Leben für die Reben – Was Winzer im Winter tun

    Ein Beitrag aus der Serie Videos aus der Hosentasche in Kooperation mit der Uni Hohenheim

    Ein Beitrag von Finn Katolik

    Was passiert eigentlich mit dem Wein, bevor er in unseren Gläsern landet? Unser Video begleitet Winzer Christian Zaiß, dessen Familie seit über 350 Jahren in der elften Generation Weinbau betreibt. Gerade in der kalten Jahreszeit werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des traditionsreichen Handwerks.

    Ob im Weinberg, im Weinkeller, im eigenen Laden oder beim Verkauf über Onlineshop und Besenwirtschaft – der Alltag eines Winzers ist geprägt von harter Arbeit und echter Leidenschaft.

    Erfahre im Video, warum der Winter keineswegs ruhig ist und wie viel Einsatz es braucht, um das Kulturgut Wein zu erhalten.

    Video Wein #1: Ein Leben für die Reben – Was Winzer im Winter tun

    Ein Video von Finn Katolik

    Quelle KOWI-TV – Universität Hohenheim

    Autoreninfo:

    Finn Katolik

    Finn studiert seit 2023 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim.

    Er treibt viel Sport, darunter Gerätetauchen, Krav Maga, Schwimmen und Tennis. Auch die Musik hat es ihm angetan, denn er spielt seit mehr als zwölf Jahren Schlagzeug in einem Spielmannszug bzw. Orchester.

    Er liebt es, Neues auszuprobieren, zu unternehmen und zu reisen. Zudem hat er sich schon immer für die Bereiche Fotografie und Film interessiert, mit denen er seit einiger Zeit auch nebenberuflich in Berührung kommt – sowohl vor als auch hinter der Kamera.


    Bild von Finn

    Hinweis: Der Beitrag entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung „Praxis- und Schlüsselkompetenzen: Filme aus der Hosentasche – Videos drehen mit dem Smartphone“. Für die Inhalte, die sowohl nachrichtlich oder auch werblich sein können, sind die jeweiligen im Beitrag genannten Autoren (Studierende) verantwortlich. Die Universität Hohenheim steht in keiner Verbindung mit den in den Beiträgen gezeigten Unternehmen, Organisationen, Personen, Produkten oder Dienstleistungen.

  • Der chinesische Weindrache

    Der chinesische Weindrache

    Ein Buch, das viel mehr ist als ein klassischer Weinführer über China

    Ein Beitrag von Kai Wunner

    Die meisten denken bei China an die Große Mauer und nicht an Wein. Das ändert sich jetzt, denn hier schließt „Der chinesische Weindrache“ endlich eine Lücke. Wsana Woo und Jörg Philipp haben in über zehn Jahren dreizehn Weinbauregionen besucht, mehr als 150 Weingüter erkundet und etwas mehr als 1500 Weine probiert. Herausgekommen ist ein Buch, dass deutlich mehr bietet als ein klassischer Weinführer. Die beiden Autoren liefern nicht nur interessante Daten zu jeder Weinregion, sondern erzählen unterhaltsam über das Leben in China. Außerdem berichten sie über die Besonderheiten beim Anbau von Trauben in China erläutert und stellen zahlreiche Weingüter vor. Mit all den Informationen entsteht sich ein lebendiges Bild von China und seinen Weinen.

    Wsana Woo und Jörg Philipp. Foto Jörg Philipp

    Beeindruckende Fakten

    Ein paar Eindrücke gefällig? China zählt mit seiner Rebfläche zu den Top 3 der Welt. Lediglich Spanien und Frankreich haben eine größere Anbaufläche zu bieten. Insgesamt über 750.000 Hektar sind in China mit Reben bedeckt. Wieso bekommt man dann so wenig Wein aus China angeboten? Überwiegend werden Esstrauben produziert und direkt dahinter kommen Rosinen. Trauben für Wein werden auf geschätzt 120.000 Hektar angebaut.

    Und gibt es exotische Rebsorten? Prinzipiell ist China bei den Rebsorten eher konservativ. Cabernet Sauvignon führt die Rangliste an. Dazu gesellen sich Merlot, Chardonnay und Cabernet Gernischt. Noch nie gehört? Vermutlich kommt die Bezeichnung durch eine unsaubere Schreibweise. Anfang 1900 wurden aus Europa Reben nach China importiert. Unter anderem aus Österreich und bei der Einfuhr wurde wahrscheinlich aus Cabernet gemischt das „M“ auseinandergezogen und ein „RN“ verwendet. So entstand die Bezeichnung Cabernet Gernischt. Heute weiß man durch DNA-Analysen, dass es sich um die Rebsorte Carménère handelt.

    Was macht China noch besonders?

    Weinbau findet überwiegend in der Wüste statt, mit viel Sand und im Winter Temperaturen von -15 Grad Celsius über weite Zeiträume. Genau, bei der Temperatur erfrieren Reben und wären bereits nach dem Pflanzen wieder verschwunden. Was macht man deshalb? Vergraben ist die Devise. Reben vergraben? Echt jetzt?

    Seite aus dem Buch. Foto Jörg Philipp

    Wer Lust bekommen hat, mehr über dieses ungewöhnliche Weinbauland zu erfahren, wird in „Der chinesische Weindrache – Eine besondere Reise durch das Reich der Mitte“ fündig.

    Erschienen ist das Buch im Nikros Verlag. Es umfasst 144 Seiten. 150 Abbildungen machen das Ganze lebendig und für 24,80 Euro bekommt man viel Außergewöhnliches zu lesen.

    Bestellungen – in Deutschland versandkostenfrei – beim Verlag www.nikros.de oder an info@degustar.de.

    Einen ersten Einblick gibt es unter https://www.nikros.de/Der-Chinesische-Weindrache.html

    Autoreninfo:

    Jörg Philipp

    Gemeinsam mit seiner Firma „Degustar“ macht er Weingüter auf der ganzen Welt für chinesische Importeure ausfindig. Er selbst ist in Stuttgart aufgewachsen und hat im Reich der Mitte sein zweites Zuhause gefunden. Sehr gerne berät er Stuttgarter Wein nach China und ist erstaunt, wie gut Wein aus einer für viele Chinesen bisher fremden Region ankommt. Jörg Philipp kennt den Weg, um Stuttgarter Wein bei chinesischen Kunden besonders ansprechend zu vermarkten.

    Seine Liebe und Begeisterung speziell für Stuttgarter Wein entwickelte sich erst durch die enge Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Weinbaumuseum.

    Jörg Philipp | DipWSET

    PAR® Certified Master|Ambassador Asia

    SWS/FWS Educator WSG

    International Wine Consultants

    Foto Jörg Philipp
  • Videos aus der Hosentasche – drehen mit dem Smartphone

    Videos aus der Hosentasche – drehen mit dem Smartphone

    Hohenheimer Studierende machen Filme rund um das Thema Wein

    von Ralf Jaedicke und Rainer Bluthard

    Winzer in 11. Generation – ein Portrait von Christian Zaiß. Seit 30 Jahren Weinhändler – Peter Roder aus Nürtingen, das À propos Feinkost – ein kleines Stück Frankreich in Spaichingen, Wein aus der Schweiz oder was macht den ein Weinjournalist? Über diese und weitere Themen haben sich Hohenheimer Studierende der Kommunikationswissenschaft eine neue Filmreihe mit Experten aus Baden-Württemberg produziert.

    Ins kalte Wasser geworfen lernen die Studierenden schnell das Schwimmen. Es ist für sie die Einbahnstraße in den Journalismus.

    Rainer Bluthard, freier Journalist und staatl. gepr. Techniker

    Die Filme zeigen die Überlebensstrategien der oft traditionsreichen Familienbetriebe und Händler. Denn es geht nicht nur um Anerkennung und Erfolg, es geht auch darum, ein Handwerk für die Region zu bewahren, welches jahrhundertelang in Baden-Württemberg die wichtigste Einnahmequelle darstellte und längst als Kulturgut für die Menschen unverzichtbar geworden ist.

    Praktischer Journalismus – vom Thema zum Film

    Am Anfang stand allerdings zuerst das Thema „Wein“. Die Studierenden zerlegten dieses Thema dann in einzelne Facetten, um möglichst viele verschiedene Filme zu produzieren. So wie für andere Studierende der vergangenen und zukünftigen Semester geht es im Rahmen der Kommunikationswissenschaften der Universität Hohenheim darum, von profunder Theorie und Forschung die Kennnisse im journalistischen Alltag umzusetzen: Mit Themen, die Relevanz und nach Möglichkeit einen starken regionalen Bezug haben.

    Der Wein mit seiner wirtschaftlichen, kulturellen, regionalen und alltäglichen Bedeutung für die Menschen eignet sich hervorragend für einen solchen Themenschwerpunkt. Zumal durch die Kompetenz und Expertise von WineStR wichtige Anregungen in die Redaktionskonferenz der Studierenden einflossen. Und sie konnten natürlich auch auf die Experten*innen von WineSTR für die Recherche und die vielen Fragen zurückgreifen.

    Foto Joe007 über Pixabay

    Sechs Studierende kümmerten sich jeweils individell um die wichtigsten Einzelaspekte, aber stimmten alles in der Gruppe ab, um ein möglichst informatives und unterhaltsames „Gesamtbild“ des Weins aus dem Großraum Stuttgart zu erstellen. Ganz nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ erlernten sie in dem Kurs das Handwerkszeug des Videojournalisten. Etwa die moderne Technik, so die Feinheiten beim Aufnehmen, Schneiden und das Texten der vielen gedrehten Szenen. Gleichzeitig das Herangehen an den „Content“, also die redaktionelle Besprechung vorher, das Erlernen der richtigen „Interviewtechnik“, um möglichst die besten „O-Töne“ zu erhalten, den Aufbau eines Beitrages und das richtige Texten. Immer an ihrer Seite: Ralf Jaedicke und Rainer Bluthard.

    Übersicht der veröffentlichten und geplanten Filme zum Thema Wein

    Erstveröffentlichung im April 2025:

    Finn Katolik:
    Video Wein #1: Was macht Winzer Christian Zaiß im Winter?

    Wenn der letzte Tropfen des neuen Jahrgangs verkostet ist und der Rebstock ruht, beginnt für den Winzer eine ganz andere Art von Arbeit. Christian Zaiß, Winzer in 11. Generation, gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben zwischen Reben, Keller, Onlineshop und Verkaufsstand. Ob draußen in den Weinbergen oder drinnen im Familienbetrieb – der Winter ist keine Pause, sondern Teil eines endlosen Kreislaufs. Ein Film über Leidenschaft, Handwerk und ein Leben für den Wein. Ein Leben, für die Reben.

    Anna Martha Stadler:
    Video Wein #2: Wenn das Hobby zum Beruf wird – Peter Roder ist seit 30 Jahren Weinhändler

    Drei Jahrzehnte. Eine Leidenschaft. Ein Mann mit Geschmack. Peter Roder hat sein Hobby zum Beruf gemacht – und lebt seit 30 Jahren seine Passion für edle Tropfen. In seiner Weinhandlung „Karaffe des Weinhaus an der Linde“ erzählt jede Flasche eine Geschichte, und Peter Roder kennt sie alle. Was als gemeinsames Abenteuer mit einem Freund begann, wurde zu einer Lebensaufgabe voller Genuss, Hingabe und einem feinen Gespür für Trends. Ob italienischer Rotwein, deutscher Riesling oder ein handverlesener Grappa – Peter findet für jeden Gaumen das Richtige. Begleiten Sie einen Mann, der mehr als Wein verkauft: Er schenkt Lebensfreude ein – Glas für Glas. Ein Film von Anna Martha Stadler über Leidenschaft, Geschmack und das erfüllte Leben eines Weinhändlers.

    Jule Schneck:
    Video Wein #3: Ein Hauch Frankreich in Spaichingen – À Propos Feinkost lädt zum Genießen ein

    À Propos Feinkost bringt ein Stück Frankreich nach Spaichingen: Genießen Sie erlesene französische Weine, Spezialitäten und authentisches Savoir-vivre. Im stilvollen Ambiente vor Ort können Sie Köstlichkeiten verkosten und entspannen – fast wie im Urlaub. Das Sortiment spiegelt die Vielfalt französischer Regionen wider: von edlen Weinen und Käsesorten bis hin zu Seifen und Delikatessen. Entdecken Sie liebevoll arrangierte Geschenkkörbe, handverlesene Weine und das passende Häppchen dazu – donnerstags bis samstags. Ein Besuch bei À Propos ist mehr als Einkauf – es ist ein Genussmoment.

    Charlotte Geisel:
    Video Wein #4: Das Weingut Florin in Stein am Rhein (Schweiz)

    Entdecke das Weingut Florin in Stein am Rhein, Schweiz! Andreas und Marisol Florin bewirtschaften mit Leidenschaft 3,5 Hektar steile Rebberge und setzen auf nachhaltige Anbaumethoden, die die Qualität ihrer Weine entscheidend beeinflussen. Handarbeit steht hier im Mittelpunkt – jede Rebe wird sorgfältig von Hand gekappt, um die Einzigartigkeit der Trauben zu bewahren. Besuche auch ihren Weinladen in der Altstadt, wo du die charaktervollen Weine probieren kannst. Andreas, der aus einer Winzerfamilie stammt, verfolgt seinen Traum vom achtsamen Weinbau und plant, noch mehr auf ökologische Rebsorten zu setzen. Jeder Wein erzählt eine eigene Geschichte – lass dich von der Leidenschaft und dem Handwerk des Weinguts Florin begeistern!

    Elena Lutze:
    Video Wein #5: Weinjournalist Felix Krohmer

    Lerne Felix Krohmer kennen, den Weinjournalisten, der Wein und Käse perfekt kombiniert! In seinem Bungalow, der auf den Überresten einer alten Schlossmauer thront, lagert er seine Weine und veranstaltet Events. Felix weiß, dass nicht jeder Käse zu jedem Wein passt und trinkt selbst viel, um sein Wissen zu vertiefen. Um die besten Weine zu entdecken, pflegt er enge Kontakte zu rund 50 bis 60 Winzern, darunter Hans Jürg, der einst selbst Weinjournalist war und jetzt seinen eigenen Wein produziert. Felix‘ Alltag ist geprägt von seiner Leidenschaft für Wein – entdecke mit ihm die faszinierende Welt des Weins!

    Erstveröffentlichung im April 2025:

    Autoreninfo:

    Ralf Jaedicke

    Freier Journalist mit Studium der Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Stuttgart, kümmert sich zusammen mit Rainer Bluthard seit mehr als dreißig Jahren um die „journalistische Praxis“ an der Universität Hohenheim. Er war ebenso Programmchef von SDR3, dem „Radio für den wilden Süden“ wie anschließend von SWR1 Baden-Württemberg. Er leitete das „SWR Fernsehen Baden-Württemberg“ und beschäftigte sich gleichzeitig als stellvertretender Landessenderdirektor mit der multimedialen Gegenwart und Zukunft des Journalismus.

    Ralf Jaedicke – Foto R.J.

    Rainer Bluthard

    Freier Journalist, staatl. gepr. Techniker und seit 1992 Medientechniker an der Universität Hohenheim. Er krabbelte schon als Baby durch den Bandsalat im Tonstudio seines Vaters, lernte schon früh das Schneiden von Tonbändern und durfte sein Hobby zum Beruf machen. Er ist bis heute mit Herz und Seele in der Medienpraxis.

    Rainer Bluthard – Foto R.B.

  • Podcast Wein #14: Weinbau mit Tradition und Gemeinschaft

    Podcast Wein #14: Weinbau mit Tradition und Gemeinschaft

    Die Geschichte der Vintage Winery Stuttgart

    von Elena Ellerkmann

    Vor den Toren Stuttgarts, im malerischen Rohracker, wird eine alte Weinbau-Tradition mit neuem Leben erfüllt. Anstatt auf Maschinen und moderne Technik zu setzen, wird hier noch Weinbau betrieben wie vor 100 Jahren: von Hand, in Einklang mit der Natur und mit einem tiefen Respekt vor der historischen Kulturlandschaft. In den steilen Mauerterrassen wird mit viel Mühe und Hingabe gearbeitet, um nicht nur Wein, sondern ein Stück Heimat zu bewahren.

    Hier wird deutlich, dass große Weine nicht nur aus berühmten Weinregionen kommen können, stattdessen auch vom linken Neckarufer, wo die Menschen mit Leidenschaft und handwerklichem Können Weinbau betreiben. Ohne Herbizide und Insektizide, dafür mit organischem Bio-Dünger und der Einsaat von Wildkräutern, wird der Artenreichtum gefördert und ein nachhaltiger Weinbau gesichert.

    Steilllagen im Dürrbachtal. Foto Sebastian Schiller

    Crowdfunding als Finanzierung

    Realisiert wurde das Projekt mithilfe von Crowdfunding, wodurch eine engagierte Gemeinschaft die Herstellung eigener Weine erst ermöglichte. Heutzutage gibt es die Option zum Beispiel in Form einer Rebstock- oder Schafpatenschaft mitzuwirken. In den Weinbergen sind nämlichen Schafe zu Hause, die als Helfer zur nachhaltigen Bewirtschaftung beitragen. Zudem haben alle Interessierten die Chance, aktiv beim Weinbau mitzuwirken und den gesamten Prozess vom Rebstock bis zur fertigen Flasche hautnah mitzuerleben.

    Winzerhelfer im Einsatz. Foto Sebastian Schiller

    Podcast Wein #14: Weinbau mit Tradition und Gemeinschaft

    Die Geschichte der Vintage Winery Stuttgart

    von Elena Ellerkmann

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Elena Ellerkmann

    Seit 2022 studiert sie Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Nebenbei arbeitet sie beim Südwestrundfunk als studentische Aushilfe.

    Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit ihren Freunden in Stuttgart oder bereist neue Orte.


    Elena Ellerkmann. Foto EE