Kategorie: Wine-Style

  • Podcast Wein #6: Der Beruf des Sommeliers 

    Podcast Wein #6: Der Beruf des Sommeliers 

    Von der Liebe zum Wein zur Expertise

    von Melina Miller

    In der Welt des Weins und der Gastronomie gibt es eine wichtige Figur, die Genuss und Expertise miteinander verbindet – den Sommelier. Zu einem schicken Restaurant oder einem Luxushotel gehört er einfach dazu, um den Gästen erstklassigen Service bieten zu können.

    Mit einem reichen Schatz an Wissen, einer feinen sensorischen Wahrnehmung und einer unersättlichen Neugier für die Wein- und Getränkekultur verkörpert der Sommelier die Quintessenz des Genusses. Diana und Dietmar Maisenhölder waren schon immer leidenschaftliche Weinliebhaber und leiten heute mit viel Herzblut ihre eigene Sommelierschule – die Vinophilium Wine Academy in Stuttgart-Untertürkheim.

    Diana und Dietmar Maisenhölder von der Vinophilium Wine Academy. Foto Vinophilium

    Die Berufsbezeichnung Sommelier bzw. Sommelière ist nicht geschützt, weshalb sich im Prinzip jeder so nennen darf. Wirklich erfolgreich wird man in dieser Branche allerdings nur, wenn man eine bestimmte Qualifikation vorweisen kann. Viele angehende Sommeliers absolvieren deshalb formelle Ausbildungsprogramme in renommierten Weinschulen, wie die Vinophilium Wine Academy, wo sie alles über Weinherstellung, Weinanbau, Sensorik und Service erlernen.

    „Es gibt eine unendliche Vielfalt an Stilen und Genussmomenten, die den Wein zu einem großartigen Thema machen.“

    Dietmar Maisenhölder von der Vinophilium Wine Academy

    Vinophilium Wine Academy – Ausbildung rund um Weinherstellung, Weinanbau, Sensorik und Service

    Der Sommelier ist weit mehr als nur ein Getränkeservierer. Er ist ein Gastgeber, ein Geschichtenerzähler und ein Berater für Wein oder andere Getränke. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Erstellung der Weinkarte, die Empfehlung von Weinen zu Speisen, die Betreuung der Gäste und die Weitergabe von Weinwissen in Schulungen und Verkostungen.

    Im WSET Level 1 Kurs der Vinophilium Wine Academy. Foto: Melina Miller

    Die Rolle des Sommeliers in der Gastronomie ist unersetzlich, denn seine Expertise, Empfehlung und Leidenschaft ermöglichen den Gästen intensive Genusserlebnisse, da die Weinauswahl mit dem Essen und den individuellen Vorlieben perfekt harmoniert.

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #6: Der Beruf des Sommeliers – Von der Liebe zum Wein zur Expertise

    von Melina Miller

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Melina Miller

    Melina Miller studiert seit 2021 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim und arbeitet nebenbei als Werkstudentin in der Wirtschaftskanzlei Gleiss Lutz. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit ihren Freunden, ihrer Familie oder einem guten Buch. Sie hat das WSET Level 1 Weinseminar an der Vinophilium Wine Academy absolviert und damit ihren ersten Schritt in die Weinwelt getan. 


    Melina Miller. Foto MM

    Bild Siena

  • ARMAGNAC FESTIVAL ein voller Erfolg

    ARMAGNAC FESTIVAL ein voller Erfolg

    Das Treffen der internationalen Armagnac-Szene in Stuttgart hatt Ausstellern und Besuchern viel Spaß gemacht

    von Kai Wunner

    Das 2. German Armagnac Festival 2024 ist Geschichte und war wieder ein Treffen namhafter Hersteller und Experten. In den Räumen des ABZ in Stuttgart-Untertürkheim sorgte die Loft-Atmosphäre und der gemütliche Außenberiech für eine angenehme Atmosphäre für die vielen Besucher des Festivals.

    Gut besuchtes Festival. Foto Jörg Schneider

    Armagnac probieren in entspannter Atmosphäre

    Armagnac? Selbst Kenner und Liebhaber fassgereifter Spirituosen wie Whisky oder Rum können mit dem Begriff oft wenig anfangen. Dabei ist der französische Weinbrand eine der ältesten und traditionsreichsten Spirituosen Europas.
    Die Geschichte des Armagnacs reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert und ist eng mit der Region Gascogne im Südwesten des Landes verbunden. Im Gegensatz zum bekannteren Cognac wird Armagnac nur einmal destilliert, was ihm einen charakteristischen Geschmack und eine robuste Natur verleiht. Seine aromatische Vielfalt ist eindrucksvoll und umfasst
    fruchtig-blumige Noten genauso wie cremig-würzige Töne. Bis heute wird Armagnac fast ausschließlich von kleinen Familienbetrieben und mit viel Handarbeit hergestellt.

    Wir sind begeistert. Das diesjährige Festival hat das letzte Jahr nochmal deutlich getoppt! Es waren 50% mehr Besucher da, die Tastings waren sehr gut besucht und so viele Besucher waren begeistert von der immensen Auswahl an Armagnac in all seinen Variationen und dem direkten Austausch mit den Produzenten. Dankeschön an alle Beteiligten und insbesondere die Besucher!

    Robert Bauer, Grape of the Art, Mitbegründer des Festivals
    Robert Bauer mit eine Armagnac Jahrgang 1967. Foto Jörg Schneider

    Fast ausschließlich von kleinen Familienbetrieben und mit viel Handarbeit hergestellt

    Und genau diese waren zahlreich beim Festival in Stuttgart vertreten. Im Eintritt waren grundsätzlich 5 freie Proben enthalten, was der eine oder andere Aussteller aber deutlich großzügiger handhabte. In Anbetracht von teilwese sehr alten Jahrgängen die auch probiert werden konnten, keine Selbstverständlichkeit. Aber man merkte den Ausstellern die große Begeisterung an: die handwerkliche Arbeit, die Besonderheiten der Region und des Terroirs, der besondere eigene Stil des Armagnac und soviel mehr über das Produkt konnte man erfahren und schmecken.

    Das Tastingglas und das Probierkärtle. Foto Jörg Schneider

    Tasting-Seminare und Cocktailbar rundeten das Angebot ab

    Die beeindruckende Vielfalt mit über 250 verschiedenen Armagnacs, von klassischen und jüngeren bis zu seltenen und sehr alten Abfüllungen, ergänzt durch fachkundige Tasting-Seminare und eine gemütliche Cocktailbar mit dem Team der renommierten Wagemut Kavalierbar aus Wien machten aus dem Festival ein ein rundum gelungenes Event. Wer nicht dabei war hat auf jeden Fall etwas verpasst. Die Chance ergibt sich hoffentlich wieder beim 3. Armagnac-Festival.

    Impressionen vom 2. German Armagnac Festival 2024. Fotos Jörg Schneider

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    Über das German Armagnac Festival

    Das German Armagnac Festival (GAF) wurde 2023 von Robert Bauer, Oliver Gerhardt, Sascha Junkert, Christan Maier und Leonard Stumpf ins Leben gerufen. Alle fünf sind passionierte Rum- bzw. Whisky-Trinker und schon länger freundschaftlich verbunden. Ihre Leidenschaft für Armagnac wurde während einer gemeinsamen Blindverkostung geweckt; die Vielfalt und
    Qualität der Spirituose haben die Gruppe sofort begeistert. Es folgten mehrere Reisen nach Frankreich und schließlich die Gründung von Grape of the Art, einem sogenannten unabhängigen Abfüller für Armagnac. Unter diesem Namen kaufen sie ausgewählte Fässer kleiner Produzenten, füllen sie ab und machen sie – als streng limitierte Editonen – dem deutschen Publikum zugänglich. Sascha Junkert ist zudem Gründer und Betreiber von armagnac.de, dem einzigen deutschen Online-Shop mit vollem Fokus auf Armagnac. Mit ihrem Festival möchten die fünf Stuttgarter dieser besonderen Spirituose eine angemessene Bühne bieten und dazu beitragen, sie in Deutschland und international populär zu machen.


    www.armagnac-festival.de
    www.grapeoftheart.com
    www.armagnac.de

  • Podcast Wein #5: Weinzubehör

    Podcast Wein #5: Weinzubehör

    Die Must-Have-Accessoires für jeden Weinliebhaber

    von Sarah Kugele über den Podcast von Michel Pixa

    Dass ein Korkenzieher ein Must-have-Accessoire für jeden Weinliebhaber ist, lässt sich wohl kaum bestreiten. Denn ohne ihn geht es nicht: Bleibt die Flasche zu, gibt es auch keinen Wein. Ganz einfach. Doch nicht alle Korkenzieher eignen sich für die Öffnung der Weinflasche. Eine schlechte Spindel könne die Korken eher zerstören, weiß Kilian Kreis von der Weinhandlung Kreis. „Da gibt es einfache Kellnermesser, die einen besseren Job machen“, sagt der Weinexperte.

    Da gibt es einfache Kellnermesser, die einen besseren Job machen.

    Kilian Kreis, Weinhandlung Kreis

    Manchmal müsse der Korken gar nicht entfernt werden, erzählt Florian Hellwerth vom Weinkeller Mövenpick. Beim Coravin wird mit einer hohen Nadel Wein aus der Flasche entnommen. Der Korken bleibt stecken. So wird die Qualität des Weins über einen langen Zeitraum erhalten, betont der Weinexperte.

    Dropstop verhindert Rotweinflecken

    Damit beim Ausschank nicht unnötig rote Flecken auf dem Tisch oder der Kleidung landen, könne ein sogenannter Dropstop helfen. Dabei wird eine kleine aufgerollte Plastikfolie in den Flaschenhals gesteckt. „Dadurch kann man super sauber ausschenken und man verhindert, dass Wein auf den Tisch tropft“, verrät Florian Hellwerth.

    Eine kleine Auswahl an Kellnermessern. Foto Kai Wunner
    Der Coravin: Wein aus der Flasche ohne sie zu öffnen. Foto Timo Möck
    Ein Stückchen kreisrunde Folie, gerne auch mit Werbeaufdruck, als Lösung gegen das Tropfen. Foto Kai Wunner

    Wenn die Flasche dann auf ist, braucht es nur noch eins: ein gutes Weinglas. Das gehört für jeden Weinkonsument dazu!

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #5: Weinzubehör – Die Must-Have-Accessoires für jeden Weinliebhaber

    von Michel Pixa

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Michel Pixa

    Michel Pixa studiert und arbeitet seit 2022 Kommunikationswissenschaften an der Uni Hohenheim. Zudem ist er Teil des Redaktionsteams des Campusmagazins Hohenheim. 

    Er ist aus Hamburg nach Stuttgart gezogen und ist deshalb oft quer durch Deutschland unterwegs auf dem Weg in seine Heimat. In seiner Freizeit schneidet er gerne die Gaming-Highlights von sich und seinen Freunden zusammen und lädt sie auf YouTube hoch. Im Rahmen dieses Hörfunkjournalismus-Projekts hat er sich zum ersten Mal mit dem Thema Wein auseinandergesetzt. 


    Michel Pixa – Foto MP

  • Experten-Extrakt Vol. 2: Kai Schubert Winzer Neuseeland

    Experten-Extrakt Vol. 2: Kai Schubert Winzer Neuseeland

    Intime Fragen an Weinkenner

    von Kai Wunner

    Interessante Aussagen von Weinexperten gibt es oft zu lesen. Zu einem oder anderem, mehr oder weniger wichtigen Thema rund um den Wein. In unserer neuen Rubrik “Experten-Extrakt – intime Fragen an Weinkenner” wählen wir bewusst einen anderen Ansatz. Ungewöhnliche Fragen, die das eine oder andere Detail der gefragten Weinpersönlichkeit hervorlocken sollen. Heute die zweite Ausgabe mit Kai Schubert – Top-Winzer in Neuseeland mit schwäbischen Wurzeln. Viel Spaß dabei!

    1. Seit wann beschäftigst Du dich mit Wein und was war der Auslöser?

    Wein hat bei mir als Hobby in jungen Jahren angefangen. Es war eine Klassenfahrt ins Elsass in der 11. Klasse, ich war 16 und hatte mit ein paar Kumpels eine Flasche Wein zum Mittagessen bestellt. Ich war schon immer „Food-affin“, aber das Erlebnis mit dem Essen und Wein… das war 1 + 1 = 3. Ich erinnere mich noch genau, dass es ein „Tokay d’Alsace“ war, ein Pinot Gris. Seitdem habe ich mich mit Wein beschäftigt…, Weinproben mit Freunden organisiert, und die ersten Bordeaux en Primeur gekauft… Alles mit Geld, dass ich mir im Bürgerzentrum Waiblingen erarbeitet habe (während meine Freunde das Geld eher ins erste Mofa investiert hatten…). Bis zum Abitur hatte ich mich entschieden, meinen ersten Berufswunsch „Fotografie & Film“ aufzugeben und mein Hobby „Wein“ zum Beruf zu machen. Es folgten eine Winzerlehre beim Weingut Dr. Loosen an der Mosel und ein „Weinbau & Oenologie“-Studium in Geisenheim.

    2. Was macht an Deinem Job besonders viel Freude?

    Da gibt es vieles…, übers Jahr hinweg wird’s nie langweilig, weil immer etwas neues zu tun ist, auch wenn ich mich in den letzten Jahren schwerpunktmäßig, um den Verkauf und das Marketing kümmere. Highlights sind natürlich immer die Cuvee-Tastings, wenn wir die einzelnen Fässer und „batches“ verkosten. Generell bereitet es mir aber auch große Freude, dass Wein ein sehr spezielles Produkt ist, das Menschen zusammenbringt; häufig sind es die verschiedensten Charaktere und Hintergründe, aber mit der Faszination Wein sind alle plötzlich auf einem Level.

    3. Wein als Speisenbegleitung oder einfach nur genießen?

    Wein ist natürlich absolut ein Speisenbegleiter, was nicht heißen soll, dass man nicht mal einen Wein auch so ohne Essen genießen kann. Aber beim Wein geht’s ja nicht nur um die oben erwähnte Kombination mit Speisen, sondern auch um das Zusammensein mit Mitmenschen und den gegenseitigen Austausch.

    4. Was ist Dein Lieblingswein?

    Wieso einen Lieblingswein auswählen, wenn man doch alle probieren kann. 😉 Was ich am Wein liebe, ist die Vielfalt. Es gibt so viele Rebsorten, Regionen, Weinbauländer und Produzenten… und jeder Jahrgang hat wieder was neues… Also warum sich beschränken. OK, ich muss natürlich zugeben, das Pinot Noir zu meinen Lieblingsrebsorten (!!!) gehört… ergo wenn ich mal auf einer einsamen Insel strande und zufällig ein Kühlcontainer mit Wein aufläuft… und der dann voll wäre mit Pinot Noir, Riesling, Champagner und ein paar Barolo…. Dann wäre ich sehr happy. 😉

    5. Was macht für Dich großen Wein aus?

    Er muss Eleganz und Finesse besitzen, lange anhalten, ohne fett und saturierend zu sein. Er muss über Zeit verschieden Facetten im Glas zeigen und sich weiterentwickeln, während ich ihn trinke; nie langweilig werden und egal wie alt immer noch erfrischend sein. Dies könnte natürlich auch eine Beschreibung eines großen Pinot Noir sein. 😉

    6. Was war dein schönster Weinmoment?

    Auch hier muss ich eine Antwort geben, wie sie wahrscheinlich von einem Politiker stammen könnte. Da gibt es so viele… wo anfangen… erste letzte Woche hatte ich einen fantastischen Abend mit ein paar absoluten Weinzähnen in Berlin in einem chinesischen Restaurant!!! (Hot Spot Restaurant mit einer phänomenalen Weinkarte) und neben ein paar durchaus leckeren Weinen von uns, gab es auch einen hervorragend Pinot Noir aus Kalifornien, einen TOP Riesling aus Rheinhessen usw… Solche Abende sind, was Weinkultur ausmacht. Keiner der Weine hätte allein, ohne die Kollegen und das Essen gleichgut geschmeckt. Es müssen auch nicht immer berühmte Weine oder Top Labels sein… Oft ist der schönere Weinmoment auch mit einfacheren Weinen, solange die Gesellschaft stimmt.

    7. Was kann Dich beim Weingenuss stören?

    Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wie das früher gewesen sein muss, als man noch in Restaurants rauchen durfte. Das beeinträchtigt den Weingenuss schon schwer. Ich habe auch nichts gegen Raucher… nur fällt den wenigsten vielleicht auf, wenn sie mal „raus zum Rauchen gehen“, dass wenn sie wieder reinkommen, sie die Aura eines Aschenbechers umgibt. Das ist nicht weiter dramatisch, wenn es eine einfache Kneipe ist… Aber wenn es wirklich herausragende Küche und Weine gibt, werde ich schon etwas knurrig… Ohne was zu sagen, natürlich. 😉 Und ja, gar grausige Weingläser helfen beim Weingenussnatürlichh auch nicht… es müssen keine superteuren Gläser sein… Ich finde das Gabriel Glas als Allrounder spitze!

    8. Wie lautet die Schlagzeile zu Deinem persönlichen Weinerlebnis?

    Die hat damals Stuart Pigott in der Frankfurter Allgemeinen geschrieben… Als er über einen unsere ersten Jahrgänge nach einer Probe im Adlon Hotel, Berlin berichtet hatte… Quasi „David siegt über Goliath“ als unser 2004er Pinot Noir Block B in einer legendären Blindprobe mit dem Musigny Grand Cru von Domaine Comte de Vogüé in der Bewertung den ersten Platz belegt hatte.

    9. Welches sind Deine 3 Lieblingsweingüter und warum?

    Oh… here we go again… Warum auf 3 beschränken… Und ich will auch keine drei nennen, weil ich dann so vielen Unrecht täte…. Es gibt wirklich sehr viele, sehr gute Weingüter dieser Tage… wer da schlechte Weine trinkt ist selber schuld. 😉  

    10. Was ist Dein Traumwein, den Du noch probieren möchtest?

    Ohne spezielle einen Wein zu nennen (ja schon wieder 😉)… Aber im Burgund gäbe es natürlich noch einiges, was ich gerne probieren würde… Wo man heutzutage aber vorher Haus und Hof verkaufen muss, um ein paar Flaschen kaufen zu können. Und ja, sind diese Weine diese astronomischen Preise wert?? Who knows… Aber wieso können andere Kunstwerke Millionen und Millionen kosten…. Und die kann man nicht mal essen oder trinken. 😉

    11. Was ist dein Lieblings-Weinreiseziel?

    Überall wo es gute Weine gibt … Muss nicht mal unbedingt ein Land mit eigener Weinproduktion sein. Es gibt grandiose Restaurants in Thailand, Peru oder Japan und Brasilien… Klar produzieren all diese Länder, mal mehr mal weniger Wein… Aber haben eine sensationelle Küche, die interessante Weinkombinationen erlaubt… Nun habe ich ein paar Länder erwähnt und gleich schon wieder so vielen anderen Ländern Unrecht getan… Wie konnte ich Italien nicht erwähnen… aber auch Panama ist toll!! 😉 Die Welt könnte so ein wunderschöner Ort sein, wenn es nicht so viele Probleme gäbe.

    12. Was trinkst du nach der Weinprobe?

    Sicherlich KEIN (!!) Bier. Das trinke vielleicht mal nach eine Messe, wo ich den ganzen Tag erzählt habe und die Zunge schon staubig ist. Und dann trinke ich maximal zwei, dann mag ich es nicht mehr… Oder andersrum gesagt, ich kann auch gerne einen Wein oder Schaumwein nach der Weinprobe trinken 😉

    Kai Schubert für WineSTR

    Wie eine Postkartenidylle anzuschauen das Weingut schubert in Martinborough. Foto Schubert Wines

    SCHUBERT WINES

    Angaben zu den Weinbergen:

    East Taratahi;

    Das ist der „Marions Vineyard“

    41,6 ha. Schluff-Lehm, davon derzeit rund 12,5 ha bepflanzt.

    Pinot Noir, Syrah, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Pinot Gris und Chardonnay

    Martinborough „Marions Vineyard“ „The Home Block“

    1,8 ha, Tauherenikau Flacher Schluff-Lehm

    Pinot Noir, Syrah, Merlot, Cabernet Franc, Chardonnay und Müller-Thurgau.

    Addresse:

    57 Cambridge Rd, Martinborough 5711, New Zealand (entrance on corner Huangarua Road to the left.)

    Martinborough ist 70 km nordöstlich von Wellington. Martinborough liegt in der Wairarapa-Region dem südlichsten Teil der Nordinsel von Neuseeland.

    Phone: +64 (0)6 3068505
    Fax: +64 (0)6 3068506
    Email: tastingroom@schubert.co.nz


    Website: www.schubert.co.nz

    Facebook: www.facebook.com/SchubertWines
    Twitter: @SchubertWines
    Instagram: @SchubertWines

    Winzer Kai Schubert, Foto Schubert Wines

    Zum Autor:

    Kai Wunner

    Kai Wunner, Unternehmer im Einzelhandel, Jahrgang 1967, verheiratet, 2 Kinder. 

    Kommt aus Stuttgart und seine beiden großen Hobbies sind Wein und Golf. Seit seiner Ausbildung zum dualen Betriebswirt im Einzelhandel dem Thema Wein verbunden und dieses ist immer im Herzen geblieben, auch wenn sich das Sortiment in seinen Einzelhandelsbetrieben mittlerweile der Versorgung von Tieren aller Art widmet. Er hat bei der VINOPHILIUM Wine Academy die Fortbildung des Wine & Spirit Education Trust WSET mit dem Level II abgeschlossen, die auf dem Niveau Assistent Sommelier liegt. Seine Artikel sollen einen einfachen Zugang zum Thema Wein ermöglichen, ohne den Anspruch des großen Experten zu erheben. Er ist Mitgründer des 2013 entstandenen Online-Golfmagazins GolfSTR. Mit WineSTR wird das Konzept nun auf den Wein übertragen. So soll eine regionale Community für Weinliebhaber in der Metropolregion Stuttgart und gerne darüber hinaus entstehen.

    Mit dem WineSTR CLUB ist eine Gemeinschaft entstanden, die gemeinsamen Spaß und Vorteile für die Mitglieder schafft.

  • Podcast Wein #4: Stuttgarter Weingeschichte

    Podcast Wein #4: Stuttgarter Weingeschichte

    Wenn der Kessel sprechen könnte

    von Maurice Schrödel

    Wein ist so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Egal ob in alten Geschichten, Märchen oder in alten Schriften, Wein findet darin seine Erwähnung. Kulinarisch ist der zeitlose Klassiker eine feste Größe und Bestandteil traditioneller Bräuche und Feierlichkeiten. Speziell die Entwicklungen des Stuttgarter Weins sind beachtlich. Über Jahrhunderte wurde die Stuttgarter Weinproduktion perfektioniert, wobei jeder Abschnitt der Geschichte seine eigenen Einflüsse und Verbesserungen mit sich brachte.

    Weingeschichte weckt die Begeisterung

    Stuttgarter Wein und seine Geschichte begeistern und sind reich an Tradition. Auch Jörg Philipp der mit seiner Firma „Degustar“ international Weingüter für chinesische Importeure ausfindig macht, kennt die Geschichten, die der Stuttgarter Kessel in sich birgt. Von Schützenfesten bis hin zu Adelshochzeiten, Stuttgarter Wein war fester Bestandteil dieser traditionellen Bräuche und Sitten. Jörg Philipp selbst entschied sich vor über 20 Jahren dazu, Wein zu seiner Berufung zu machen. Bis heute erfüllt ihn diese Arbeit wie keine andere.

    Seine Liebe und Begeisterung speziell für Stuttgarter Wein entwickelte sich erst durch die enge Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Weinbaumuseum.

    „Für mich ist Wein ein endloses Thema und das ist es, was mir am meisten Spaß macht.“

    Jörg Philipp

    Die Geschichten, die Jörg Philipp über den Stuttgarter Rebensaft erzählen kann, handeln von verschwenderischem Konsum, von Weinbau als Geschäftsmodell sowie von uralter Symbolik, die bis heute Auskunft über längst vergangene Zeiten gibt. All diese Geschichten und viele mehr berichtet er voller Begeisterung und Hingabe.

    Stuttgarter Wein besitzt Charakter

    Auch die geschmackliche Entwicklung des Weins ist beachtlich. Während damals Kräuter und Gewürze den Geschmack des Weins prägten, ist der heutige Wein dank der modernen Kellertechnik auf diese Zutaten nicht mehr angewiesen.

    Stuttgarter Wein besitzt Charakter und eines steht dank Menschen wie Jörg Philipp fest: Auch in Zukunft wird die Geschichte des Stuttgarter Weins Früchte tragen.

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #4: Stuttgarter Weingeschichte – Wenn der Kessel sprechen könnte

    von Maurice Schrödel

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Maurice Schrödel

    Maurice Schrödel studiert seit dem Wintersemester 2021 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Er arbeitet teilzeit bei der Deutschen Post und treibt regelmäßig Kraftport.


    Foto Maurice Schrödel

  • Podcast Wein #3: Wie gesund ist Wein?

    Podcast Wein #3: Wie gesund ist Wein?

    Der schmale Pfad zwischen Genuss und Gesundheit

    von Sarah Kugele über den Podcast von Lisa Schnabel

    Ein Gläschen Wein gehört für viele zu Festen und zum Feiern dazu. Auch auf den Feierabend oder das Wochenende wird häufig mit einem Glas Wein angestoßen. Der Pro-Kopf-Konsum von Wein liegt in Deutschland bei 20 Litern im Jahr. Ist das gesund?

    Für eine Rettungssanitäterin aus Stuttgart gibt es keine klare Antwort. Einerseits erlebte die Rettungssanitäterin und angehende Medizinstudentin auf der Intensivstation hautnah die Gefahren und Risiken, die Alkohol mit sich bringen können. Dort kam sie mit vielen Menschen in Kontakt, denen Alkohol zum Verhängnis wurde. Auf der anderen Seite soll Wein auch positive Wirkungen auf die Gesundheit haben: So soll Alkohol sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und weitere Inhaltsstoffe sollen Demenzerkrankungen und Nierenleiden vorbeugen oder auch das Herzinfarkt- und Hirnschlagrisiko senken. Dennoch sind die Gefahren von Alkohol da: „Wein enthält Alkohol. Also kann alles, was Alkohol enthält, natürlich in den Alkoholismus führen“, sagt die angehende Medizinstudentin.

    Alles, was Alkohol enthält, kann natürlich in den Alkoholismus führen.

    Rettungssanitäterin und angehende Medizinstudentin
    Ein Glas Wein oder viele Gläser? Ein schmaler Grat für die Gesundheit. Foto Kai Wunner

    Alkohol kann zur Einsamkeit führen

    Ist man einmal im Kreislauf der Alkoholabhängigkeit gefangen, fällt das Entkommen nicht gerade leicht. Die Folgen: verminderte Leistungsfähigkeit, Wahrnehmung und Reaktionszeit, Abnahme der sozialen Kontakte – aus all dem könnten sich dann auch psychische Erkrankungen entwickeln. Dabei hat doch alles erstmal ganz harmlos begonnen: jeden Abend ein Gläschen Wein.

    Wenn man jeden Tag ein Glas Wein trinkt und abends ohne dieses Glas Wein nicht mehr kann, dann hat man durchaus ein Problem mit Alkohol.

    Rettungssanitäterin und angehende Medizinstudentin

    „Wenn man jeden Tag ein Glas Wein trinkt und abends ohne dieses Glas Wein nicht mehr kann, dann hat man durchaus ein Problem mit Alkohol“, sagt die angehende Medizinstudentin. Deshalb sei es wichtig, Wein als Genussmittel zu sehen und weniger als Medizin oder Wundermittel. „Man sollte bewusst damit umgehen, wie viel man konsumiert und wie häufig“, so die Rettungssanitäterin. In geringen Maßen könne Wein durchaus gesund sein. Dieser Ansicht ist auch der derzeitige Bundesgesundheitsminister, Karl Lauterbach. So könne sich Wein laut Lauterbach in Maßen bei gesunden Menschen positiv auf den Erhalt der Gefäße auswirken.

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #3: Wie gesund ist Wein? – Der schmale Pfad zwischen Genuss und Gesundheit

    von Lisa Schnabel

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Sarah Kugele

    Sarah Kugele studiert seit 2022 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Sie geht gerne zum Wandern oder Skifahren in die Berge und spielt an der Universität Hockey. Außerdem spielt sie Querflöte in einem Orchester und liebt Gerichte der schwäbischen Küche. Bei der Metzinger Weinlese beschäftigte sie sich das erste Mal ausführlicher mit dem Thema Wein.


    Sarah Kugele – Foto SK

  • Podcast Wein #2: Besenwirtschaften

    Podcast Wein #2: Besenwirtschaften

    Wo Wein fließt, Herzen sich öffnen und Geschichten erzählt werden

    von Sarah Zilian

    Wenn das Laub bunter wird und der Wein nicht länger im Keller verweilt, haben die Besenwirtschaften im Land Hochsaison. Diese urigen Lokale, die häufig von Winzern betrieben werden, sind bekannt für hausgemachtes Essen und eigenen Wein. Das Ganze in einer unverwechselbaren Atmosphäre im sogenannten „Wohnzimmerambiente“. Annette Currle betreibt ein solches Konzept mit ihrer Familie. Im Gutsausschank „Zum Dreimädelhaus“ in Uhlbach werden Gäste aus der ganzen Welt herzlich begrüßt und mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region empfangen.

    Einen anderen Teil der Besenwirtschafttradition stellt der saisonale Charakter dar. Die kurzen Öffnungszeiten, meistens zur Weinlese im Herbst, tragen zur Vorfreude der Gäste bei. Gesetzlich ist das Ganze natürlich auch geregelt, was Annette Currle bestätigt.

    „Meine Familie ist hier sehr verwurzelt mit dem Weinbau von jeher. Unsere Besenwirtschaft gibts also schon seit 1970 und ist seither in Familienbetrieb.“

    „alles was, … auch länger im Jahr geöffnet haben will, darf rein rechtlich nicht unter dem Begriff Besenwirtschaft betrieben werden.“

    Annette Currle Gutsausschank „Zum Dreimädelhaus
     

    Ursprünglich präsentierten und verkauften die Winzer in den Besenwirtschaften ihren Wein an die Verbraucher. Doch der Charakter der Lokale hat sich im Laufe der Zeit zunehmend geändert.  Heute kommen hier sowohl Einheimische als auch Touristen zusammen, um in einer gemütlichen Runde Geschichten zu erzählen, zu lachen und um über das Leben zu sinnieren.

    Anette Currle in den Uhlbacher Weinbergen. Foto Kai Wunner

    „Die ganzen verschiedenen Schichten unserer Gesellschaft treffen hier aufeinander und zwar nicht nur in einem Raum, sondern auch an einem Tisch.“

    „Jeder Tag ist anders, … immer gibts eine andere Anekdote oder ein anderes Erlebnis und das machts einfach so unverwechselbar.

    Annette Currle Gutsausschank „Zum Dreimädelhaus

    Die Besonderheiten einer Besenwirtschaft sind unglaublich vielschichtig. Sie verkörpern Werte von Gemeinschaft, Handwerk und Genuss und bilden ein erfrischendes Gegengewicht zu den großen Restaurantketten von heute.

    All dies sind eindeutige Indizien dafür, dass Besenwirtschaften für viele zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Weinregionen rund um Stuttgart geworden sind und es auch bleiben werden.

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #2: Besenwirtschaften – Wo Wein fließt, Herzen sich öffnen und Geschichten erzählt werden

    von Sarah Zilian

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Sarah Zilian

    Im Wintersemester des Jahres 2021 startete sie das Studium der Kommunikationswissenschaft an der Universität in Hohenheim.

    Einen Ausgleich zu den anfallenden studentischen Verpflichtungen findet sie in diversen Sportarten. Unter anderem dem Tennisspielen, Skifahren und Wandern.


    Sarah Zilian – Foto SZ

  • Podcast Wein #1: Beruf Winzer

    Podcast Wein #1: Beruf Winzer

    Ein Knochenjob mit aktuellen Herausforderungen

    von Sarah Kugele

    Winzer müssen ganz schön was aushalten: Ob Regen, Wind, Schnee oder Hitze, sie müssen immer bereit sein, draußen zu arbeiten. Das ist nicht für jeden was. Auch Dieter Kizler vom Collegium Wirtemberg konnte sich nicht vorstellen, bei jedem Wetter im Weinberg dem Tagwerk nachzugehen. Doch ein Beruf mit Weinbezug sollte es dennoch werden. So begann er die Ausbildung zum Weinküfer und ist heute stellvertretender Kellermeister für das Collegium Wirtemberg in Untertürkheim.

    Er weiß genau, wie der beste Wein produziert werden kann: „Jede Rebsorte hat ihre eigenen Ansprüche. Im Keller ist das Wichtigste, dass die Temperatur immer konstant ist. Die 20 Grad-Marke darf eher unterschritten sein“, sagt Kizler. Wenn die Trauben bei Kizler im Keller landen, haben Winzer schon einige Arbeitsstunden im Weinberg hinter sich.

    Die Branche hat ein riesiges Nachwuchsproblem. Wer Freude am Wein hat, ist richtig in der Branche

    Dieter Kizler vom Collegium Wirtemberg

    Das weiß auch Winzer Michael Warth von der Weinmanufaktur Untertürkheim. Auf seinen 13 Hektar Rebfläche gibt es immer etwas zu tun. Doch das macht dem studierten Önologen nichts. Eher im Gegenteil, er liebt die Vielseitigkeit des Berufes. „Jede Rebsorte, jeder Boden, jeder Jahrgang ist so unterschiedlich, dass man jedes Jahr neue Herausforderungen hat und dann auch den Unterschied in der Flasche schmeckt“.

    Winzer Michael Warth beim Reben-Binden im Weinberg. Foto Michael Warth

    Herausforderung Zukunft

    Anspruchsvolle Aufgaben, die auch Stefanie Schwarz vom Weingut Schwarz in Untertürkheim kennt. Die Winzerin kennt die Arbeit im Weinberg schon von klein auf. Doch in den letzten Jahren seien neue Schwierigkeiten aufgrund des Klimawandels hinzugekommen: „Der Sommer ist extrem trocken, dann müssen die Pflanzen bewässert werden“. Die größten Herausforderungen stellt die Natur dar, doch auch wirtschaftlich müsse in der Weinbranche gekämpft werden. „Es wird immer aufwendiger Wein zu vermarkten. Das heißt: Man braucht mehr Events und Veranstaltungen“, erzählt die Winzerin.

    Fehlender Nachwuchs erschwere die Arbeit, weiß Kizler. „Die Branche hat ein riesiges Nachwuchsproblem. Wer Freude am Wein hat, ist richtig in der Branche“, sagt der Kellermeister.

    Damit es in Zukunft noch Weinbau gibt, wird zusammen für den Erhalt der Weinkultur gekämpft. „Wir leben immer davon, dass Kollegen in der gleichen Region erfolgreich sind, denn das stärkt die Region“, sagt Warth.

    Podcast Rund um das Thema Wein

    Podcast Wein #1: Beruf Winzer – Ein Knochenjob mit aktuellen Herausforderungen

    von Sarah Kugele

    Quelle Podcast Kesselgeflüster

    Autoreninfo:

    Sarah Kugele

    Sie studiert seit 2022 Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim. Sie geht gerne zum Wandern oder Skifahren in die Berge und spielt an der Universität Hockey. Außerdem spielt sie Querflöte in einem Orchester und liebt Gerichte der schwäbischen Küche. Bei der Metzinger Weinlese beschäftigte sie sich das erste Mal ausführlicher mit dem Thema Wein.


    Sarah Kugele – Foto SK

  • Weinschränke mit smarter Fernbedienung

    Weinschränke mit smarter Fernbedienung

    Entdecken Sie jetzt die Zukunft der Weinlagerung!

    von WineSTR-Team „Advertorial“

    Weinschränke mit Fernsteuerung für Licht und Temperatur. Bequeme Kontrolle und Anpassung per App, um Weine perfekt zu präsentieren und zu lagern. Das alles bieten die Weinkühlschränke der Serie Millesime von Cimlimadiff. Eine Empfehlung vom Weinlühkschrank-Experten MArkus Bommer von THE WINECONSULT.

    MILLESIME ist eine hochwertige Weinkühlschrank-Serie, die eine elegante und praktische Aufbewahrungslösung für anspruchsvolle Weinliebhaber bietet. Sie bietet die Lagerkapazität eines Weinkellers mit optimalen Lagerbedingungen eines Naturweinkellers mit einem Temperaturbereich von 5°C bis 20°C nach.

    Sichere Alterung:

    Die Weinkühlschränke der MILLESIME-Serie verfügen über eine hochwertige Dreifachverglasungstür mit „Low-e“-Glas für eine äusserst effektive Isolierung sowie ein Schloss. Sie sind mit einer Fernsteuerung per App ausgerüstet und können Benachrichtigungen an ein Smartphone oder Tablet senden, wenn sich die Temperatur ändert, die Kohlefilter ausgetauscht werden müssen oder eine Tür offen geblieben ist.

    Temperaturkontrolle:

    Die Weinkühlschränke der MILLESIME-Serie wurden für eine praktische und einfache Bedienung konzipiert. Sie verfügen über eine elektronische Steuerung und ein LCD-Thermometer sowie eine Vinotag-App, mit der Sie den Inhalt Ihres Weinkellers aus der Ferne und in Echtzeit überwachen können. Ausserdem hilft Ihnen die App dabei, Ihre Weinsammlung für eine optimale Anordnung und eine gleichmässige Temperatur im Keller zu organisieren.

    Millesime 200

    -1 Temperatur Lagerschrank oder Servierschrank
    – Glastüre mit UV-Schutz
    – ca. 204 Flaschen Kapazität (0.75 Bordeaux)
    _ 5 – 20° Grad Temperaturbereich
    – natürliche Luftfeuchtigkeitskontrolle
    – weisses LED-Innenlicht
    – Abschliessbar
    – Energieeffizienz Klasse F  ( 127 kWh pro Jahr )
    – Masse: H/B/T  167×59,5×69,6cm

    Listenpreis: 2´510.00€
    Aktionspreis: 1´880.00€
    Preise inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer und Transport frei Bordsteinkante
    Millesime 250

    -1 Temperatur Lager- oder Präsentationsschrank
    – Glastüre mit UV Schutz
    – ca. 248 Flaschen Kapazität (0.75 Bordeaux)
    _ 5 – 20° Grad Temperaturbereich
    – natürliche Luftfeuchtigkeitskontrolle
    – weisses LED-Innenlicht
    – Abschliessbar
    – Energieeffizienz Klasse F (134 kWh pro Jahr  ) 
    – Masse: H/B/T  188×59,5×69,6cm

    Listenpreis: 2´850.00€
    Aktionspreis: 1´990.00€
    Preise inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer und Transport frei Bordsteinkante
    Millesime 190 DZ

    -2 Temperaturen Servierschrank
    – Glastüre mit UV Schutz
    – ca. 193 Flaschen Kapazität (0.75 Bordeaux)
    _ 5 – 12° und 12 – 20° Grad Temperaturbereiche
    – natürliche Luftfeuchtigkeitskontrolle
    – weisses LED-Innenlicht
    – Abschliessbar
    – Energieeffizienz Klasse F (127 kWh pro Jahr  ) 
    – Masse: H/B/T  158,5×59,5×69,6cm
     
    Listenpreis: 2´550.00€
    Aktionspreis: 1´790.00€
    Preise inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer und Transport frei Bordsteinkante

    The WineConsult empfiehlt Ihnen, rechtzeitig für ein rundum perfektes Weinklima zu sorgen. Und um diesen Vorschlag unwiderstehlich zu machen, kommen Sie bis zum 29. Februar 2024 in den Genuss von einmaligen Sonderkonditionen.

    Entdecken Sie jetzt die Zukunft der Weinlagerung!

    THE WINECONSULT

    Markus Bommer

    Mobil D: 0049 151 43200349

    InnoConsult IC AG
    Blattenstrasse 12a
    9052 Niederteufen
    www.thewineconsult.eu

    Markus Bommer

    Disclaimer: Dies ist ein Hinweis auf ein Angebot des Kooperationspartners an Leser von WineSTR und Mitglieder des WineSTR Club. Der Kaufvorgang findet nicht bei WineSTR statt, sondern zwischen dem Kooperations-Partner und dem WineStR CLUB Mitglied. Insbesondere ist die Gültigkeit des Angebots von der Verfügbarkeit der angebotenen Artikel vom Kooperationspartner abhängig.

  • DIE BURG KOCHT ÜBER 4.0

    DIE BURG KOCHT ÜBER 4.0

    Ein kulinarisches Erlebnis mit Rolf Straubinger und befreundeten Köchen aus der Gourmetküche vom 10. bis 12. November im Burghotel Staufeneck

    von Kai Wunner „Advertorial“

    Ein unvergesslicher Aufenthalt mit mehreren Gängen und einem Blick hinter die Kulissen der Sterneküche lassen die Herzen der Gourmetfreunde höher schlagen. Egal ob Trüffelmenü in 5 Gängen, der Menüabend Gans oder der Eventabend als Küchenparty mit Gastköchen und Winzern und Live-Musik in- und außerhalb der Küche.

    Genuss kennt keine Grenzen. Drei Tage Gaumenkitzel auf Sterneniveau und kulinarische Vielfalt im Burghotel locken mit attraktiven Arrangements.

    Impressionen aus Burg Staufeneck
    Fotos Burghotel und Restaurant
    Staufeneck GmbH & Co. KG

    Trüffelmenü am 10. und 11.11.2023

    Markus Waibel präsentiert Ihnen ein Trüffelmenü in 5 Gängen. Freuen Sie sich auf tolle Kreationen. Gestartet wird um 18.30 Uhr in den Abend mit einem Champagner-Empfang in der Hotellobby, anschließend folgen Fingerfood, Amuse Gueule und das Menü im Gourmetrestaurant.

    COQUILLE

    Schwarzwurzel I Mandarine I Perigord Trüffel

    HEILBUTT

    Lauch I Topinambur I Sauerrahm I Weißer Trüffel

    EIGELBRAVIOLI

    Spinat I Ricotta I Artischocke I Weißer Trüffel

    WAGYU

    Pioppino I Mais I Polenta I Perigord Trüffel

    SAUERTEIG

    Malz I Nussbutter I Kartoffel I Weißer Trüffel

    Menü 229 € pro Person

    (inkl. Champagner-Aperitif I Fingerfood I Menü mit schwarzem und weißem Trüffel)

    Menüabend Gans am 11.11.2023

    David Geisser, Thorsten Probost und Rolf Straubinger kreieren für Sie ein 6 Gang Menü – freuen Sie sich auf kulinarische Einflüsse aus der Schweiz, Österreich, Italien und dem Schwabenland.

    Gestartet wird im Burgrestaurant „oifach andersch“ um 18.30 Uhr mit dem Aperitif und schwäbischen Goschhäppchen (am Tisch serviert) von Rolf Straubinger.

    Regionaler Fisch von Thorsten Probost

    Oona Kaviar mit Stör von David Geisser + Team Rolf Straubinger

    Krustentier von David Geisser + Team Rolf Straubinger

    Spaghetti Carbonara von Team Rolf Straubinger

    Martini Gans – Nose to tail von Team Rolf Straubinger

    Dessertkreation von Thorsten Probost + Mandy Skotnik

    Menüabend 139 € pro Person

    (inkl. Aperitif und Fingerfood)

    Eventabend als Küchenparty mit Gastköchen und Winzern und Live-Musik in- und außerhalb der Küche am 12.11.2023

    Auf Du und Du mit den Köchen und Winzern, hinter den Kulissen den Profis über die Schultern schauen und Wissenswertes über die Weinkunde erfahren. Es wird kein klassischer Menüabend, sondern eine Küchenparty mit Live-Musik in- und außerhalb der Küche – ganz locker und entspannt. Mittendrin statt nur dabei ist das Geheimnis dieses Events, das bereits zum vierten Mal stattfinden wird.

    Gemeinsam mit Kollegen und Freunden aus der Gourmetküche wird Rolf Straubinger wieder für einen unvergesslichen Abend in und außerhalb seiner Küche sorgen. Mit dabei sind David Geisser I Thorsten Probost I Mario Mollo I Markus Nagy I Christian Mittermeier I Joachim Kaiser I Bernd Werner I Martin Hermann I Franz Feckl.

    16.00 Uhr Aperitif mit Fingerfood in der Burgscheune

    17.00 Uhr Vorstellung der Gastköche, Winzer und Partner

    18.00 Uhr Wir servieren Ihnen im Burgrestaurant und Bankettsaal zwei Gerichte unserer Küchenteams aus dem “fine dining RS“ und „oifach andersch“

    18.30 – 21.30 Uhr Unsere Gastköche präsentieren Ihnen an den Foodstationen auf zwei Etagen ihre Gerichte

    22.30 Uhr Nachtimbiss in der Küche

    Eventabend 249 € pro Person

    (inkl. Aperitif I Fingerfood I verschiedene Gerichte I begleitende Getränke I Nachtimbiss I Musik)

    Youtube-Video Burg kocht über – Eventwochenende

    Burghotel Staufeneck

    Vollendeten Genuss, Entspannung auf höchstem Niveau – all das inmitten der faszinierenden Naturlandschaft der Schwäbischen Alb bietet unser Hotel im Kreis Göppingen. Genießen Sie unsere fabelhafte Küche, wunderbare Weine und eine Auszeit in unserem Wellnessbereich mit beheiztem Panorama-Außenpool. Bewundern Sie den unglaublichen Ausblick über das Filstal hoch über den Dächern von Salach. Im Burghotel Staufeneck – und das versprechen wir Ihnen – ist jeder Moment überragend.

    Burghotel Staufeneck
    73084 Salach

    Restaurant
    Fon: +49 7162 9 33 44 73
    Fax: +49 7162 9 33 44 19
    Mail: restaurant@burg-staufeneck.de

    Hotel
    Fon: +49 7162 9 33 44 0
    Fax: +49 7162 9 33 44 19
    Mail: info@burg-staufeneck.de


    Foto Burghotel und Restaurant Staufeneck GmbH & Co. KG

    Bereits in der vierten Generation betreiben die Familien die Burg Staufeneck. So sind nicht nur Rolf und Heike Straubinger, Klaus und Karin Schurr aktiv im Betrieb, sondern auch die Kinder mit Ann-Kathrin, Theresa, Lorenz und Annika.